Kenjo blog logo
KATEGORIEN
KATEGORIEN
Zurück zur Webseite
SPRACHEN
Kenjo blog logo
Recruiting

7 unverzichtbare Recruiting-Tools

Rekrutierungs-Tools gehören wohl zu den besten Freunden eines HR-Managers. Sie gestalten den Personaleinstellungsprozess effektiver und effizienter, und helfen beim Finden der geeignetsten Kandidaten. 

 

Mit Hilfe moderner Technik lassen sich viele der Probleme und Schwierigkeiten lösen, die in den verschiedenen Phasen der Personalauswahl und -beschaffung auftreten. 

 

In folgendem Artikel stellen wir die wichtigsten Funktionen beim Recruiting vor. 



1. Der aktuelle Stand der Stellenausschreibungen

 

Bei mehreren laufenden Recruiting- und Auswahlprozessen ist die Liste der "Stellenangebote" auf Kenjo ein praktisches Tool. Damit erhalten Personalmanager einen Überblick über den Status der offenen Stellen und alle relevanten Details: die Anzahl der Bewerber, Büro, Abteilung, das zuständige Team, etc. 

 

Außerdem können unterschiedliche Filter verwendet werden, um genau die Informationen anzuzeigen, die HR-Manager brauchen: Status, Unternehmen, Büro, Abteilung, Stellenbeschreibung.

 

So behalten sie die volle Kontrolle über den jeweiligen Bearbeitungsstand und können getrost Entscheidungen treffen mit der Sicherheit, dass sie nichts - oder niemanden - übersehen haben. 


Recruiting-Tools KenjoKenjo Benutzeroberfläche

 

 

2. Integration von Portalen

 

Wahrscheinlich ist dies eine der interessantesten Funktionsweisen von Recruiting-Tools für Personalteams. Durch die Integration von Recruiting-Portalen wird eine maximale Sichtbarkeit der offenen Stellen ohne Aufwand garantiert. 

 

Wie das Ganze funktioniert? Über Kenjo kann eine Verbindung zu unzähligen Jobportalen und Recruiting-Plattformen hergestellt werden und eine Stellenanzeige auf allen Portalen gleichzeitig veröffentlicht werden. Mit einem einzigen Klick erscheint die Anzeige dann auf den ausgewählten Kanälen. Dadurch erhöhen sich die Erfolgsaussichten, mit minimalem Aufwand neue Talente zu gewinnen.

 

Recruiting _ StellenanzeigenKenjo Benutzeroberfläche



3. Automatische Scorecards

 

Die richtige Einschätzung von Bewerbern ist nicht immer einfach. So räumen laut ResumeLab 57 Prozent der Unternehmen ein, dass sie Schwierigkeiten haben, z.B. die Soft Skills der Bewerber zu beurteilen. Mit den entsprechenden Recruiting-Tools lässt sich jedoch ein standardisierter Prozess entwickeln, um potenzielle neue Mitarbeiter transparent und objektiv zu bewerten. 

 

Auf Kenjo haben wir zum Beispiel eine Gesamtbewertung erstellt, die die Einschätzung der Kompetenzen und alle zusätzlichen Kommentare der Recruiter berücksichtigt. Die Plattform fasst alle gesammelten Bewerberdaten aus Vorstellungsgesprächen oder Tests zusammen und bewertet deren allgemeines Potenzial. 

 

Als besonders nützlich erweist sich dies, um mehrere Bewerber zu vergleichen und den bestmöglichen Kandidaten im Auswahlprozesses herauszufiltern.



4. Kommunikation

 

Man kann gar nicht genug betonen, welche Bedeutung die Kommunikation mit den Bewerberinnen und Bewerbern während der Recruiting- und Auswahlphase hat. Laut CareerArc haben 60 Prozent der Fachkräfte schlechte Erfahrungen gemacht und 27 Prozent würden ihren Kontakten nicht empfehlen, sich bei den entsprechenden Unternehmen zu bewerben. Für Personalabteilungen ist dieser Aspekt von enormer Relevanz. 

 

Damit keine E-Mail unbeantwortet bleibt, empfiehlt es sich, die gesamte Bewerberkommunikation auf einer Plattform zu zentralisieren. Auf diese Weise können Personalverantwortliche den aktuellen Stand jeder Korrespondenz einsehen und bei Bedarf darauf reagieren. 

 

Zudem kann man die Kommunikation bei Entwicklungen im Auswahlprozess in Kenjo automatisieren. So werden alle Bewerber zeitnah über sämtliche Vorgänge informiert, ohne dass das HR-Team zusätzlich belastet wird. 



5. Aufgabenmanager

  

Der Personalbeschaffungs- und Auswahlprozess beinhaltet viele verschiedene Aufgaben, die in der Regel an verschiedene Mitarbeiter in der Abteilung oder vielleicht im Unternehmen delegiert werden. Zur besseren Organisation und gleichmäßigeren Verteilung lohnt die Investition in einen Aufgabenmanager. Dieser ermöglicht die Übersicht der Aufgaben in einem Listenformat und die Verfolgung des Status (zu erledigen oder erledigt).

 

Ebenso können Aufgaben an Personen zugewiesen und Fristen hinzugefügt werden, damit alle Teammitglieder wissen, was zu tun ist.

 

Durch methodisches Arbeiten funktioniert der Prozess problemlos, sodass Personaler Zeit sparen und bessere Ergebnisse erzielen. 

 

Über den Auswahlprozess hinaus bietet Kenjo die Möglichkeit, die Aufgaben rund um die Einarbeitung des ausgewählten Kandidaten zu organisieren. Der Neuankömmling wird mit Sicherheit eine bessere Erfahrung machen und sich viel schneller an die neue Umgebung anpassen. 


pillar page CTA

 

 

6. Talent Pools

 

Als weiteres Recruiting-Tool sind die sogenannten Talent Pools nicht mehr wegzudenken. Hier können HR-Manager eine eigene, DSGVO-konforme Bewerberdatenbank erstellen und verwalten. Alle Kontakte für zukünftige Bewerbungen speichern und jederzeit auf die gesammelten Daten zugreifen.

 

Darüber hinaus werden die Angaben nach selbst gewählten Gruppierungen abgelegt und neue Kategorien können beliebig erstellt werden. Zum Beispiel: Vorauswahl, Verkauf, Verwaltung, Finanzen, etc. Sogar Favoriten können markiert werden. 



7. Auswahl Kanban-Board

  

Als visueller Planer verwendet das Kanban-Board ein Spaltenformat zur besseren Einsicht, in welcher Phase des Auswahlprozesses sich jeder einzelne Bewerber befindet. 

 

Die Anwendung ist denkbar einfach: Für jeden Kandidaten wird eine Karte erstellt, die durch die einzelnen Spalten bewegt wird, während die Kandidaten die einzelnen Phasen vom Telefoninterview, persönliches Vorstellungsgespräch, Angebot und Einstellung (bzw. die Schritte, die für den jeweiligen Auswahlprozess vorgesehen sind) durchlaufen.

 

Diese Methode funktioniert einfach und effizient und gibt einen guten Gesamtüberblick über alle Bewerber in den verschiedenen Phasen.

New call-to-action