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Personalabteilung

Mitarbeiterfluktuation im Einzelhandel reduzieren: So klappt’s

Laut einer LinkedIn-Studie von 2018 gehört der Einzelhandel zu den Branchen, die die höchste Mitarbeiterfluktuation aufweisen. Die Gründe, warum Mitarbeiter*innen ein Unternehmen verlassen, sind ganz unterschiedlich, für die Arbeitgeber aber immer mit Verlusten – Know-how, Erfahrung, finanzielle Verluste – verbunden. Personalfluktuation gehört zu einem der größten HR-Herausforderungen im Einzelhandel, also was kann man tun um die Mitarbeiterfluktuation zu reduzieren?

 

Für Arbeitgeber im Einzelhandel lohnt es sich, eine Kultur im Unternehmen zu fördern, die nicht nur einer hohen Fluktuationsrate entgegenwirkt, sondern die Mitarbeiterbindung nachhaltig stärkt. 

 

 

Was du über Mitarbeiterfluktuation im Handel wissen solltest

 

Bevor wir uns aber mit der Frage auseinandersetzen, was der Einzelhandel gegen die hohe Personalfluktuation in der Branche tun kann, sollten wir den Ursachen dafür auf den Grund gehen.

 

Laut Personalwirtschaft.de sagt fast jeder zweite Personalverantwortliche in Deutschland, dass die Wechselbereitschaft der Mitarbeiter*innen in den letzten Jahren gestiegen ist. Jede*r sechste Arbeitnehmer*in in Deutschland hat nach Harbinger Consulting sogar bereits innerlich gekündigt und nur 16 Prozent der Beschäftigten fühlen sich mit ihrem Arbeitgeber verbunden.

 

Doch woran liegt das? Ursachen für eine hohe Mitarbeiterfluktuation sind unter anderem:

 

  • zu geringe oder keine marktgerechten Gehälter,
  • hohe Unzufriedenheit am Arbeitsplatz,
  • ein toxisches Betriebsklima,
  • schlechte, intransparente Kommunikationsstrukturen im Unternehmen,
  • fehlende Vereinbarkeit von Beruf und Familie,
  • Fachkräftemangel (qualifizierte Mitarbeiter*innen können sich heute ihren Job aussuchen),
  • Fehlbesetzungen und
  • fehlende berufliche Perspektiven und Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

 

Zwar gehört der Umgang mit ‚normalem‘ Stress für uns alle zum Alltag, und doch kann gerade im Einzelhandel effektiv dagegen vorgegangen werden, wenn konsistente und genau definierte Prozesse von Anfang an aufgebaut wurden.  Maßnahmen können beispielsweise ein wettbewerbsfähiges Gehalt, Mentorenprogramme für  neue Mitarbeitende oder konkrete Angebote zu Weiterbildungen.

 

In unserer Studie zur psychischen Gesundheit zeigen wir, wie eng verknüpft die Motivation  mit einem hohem psychischen Wohlbefinden ist. 

 

cta mental health report - de

 

 

Das sagen Mitarbeitende zu einer hohen Mitarbeiterfluktuation

 

„Die Personalpolitik der vergangenen Jahrzehnte im Einzelhandel hat zu einem großen Teilzeitanteil und hoher Fluktuation geführt“, heißt es in der KPMG-Studie „Trends im Handel 2025“. Tatsächlich ist die Mitarbeiterfluktuationsrate im Einzelhandel mit 13 Prozent laut der eingangs erwähnten LinkedIn-Studie eine der höchsten; und jede Kündigung kostet Unternehmen Geld. 

 

Wenn ein Unternehmen ein*e Mitarbeiter*in verliert, dann betragen die entstehenden Kosten für das Unternehmen durchschnittlich circa 33 Prozent des Jahresgehalts dieser Person. Branchenübergreifend werden die volkswirtschaftlichen Kosten durch Mitarbeiterfluktuation in Deutschland auf bis zu 118,4 Milliarden Euro jährlich geschätzt.

 

Harbinger Consultings hat weitere spannende Ergebnisse aus unterschiedlichen Studien zur Mitarbeiterfluktuation zusammengetragen; demnach:

 

  • verdoppeln schlechte Onboarding-Prozesse die Wahrscheinlichkeit von früher Mitarbeiterfluktuation (Digittate);
  • ziehen 76 Prozent der befragten Mitarbeiter*innen einer Lifeworks-Umfrage einen Arbeitsplatzwechsel in Betracht, wenn sie sich bei ihrem aktuellen Job nicht wertgeschätzt fühlen;
  • erhöht eine starke Lernkultur die Mitarbeiterbindung um 30 bis 50 Prozent (Robert Half);
  • gaben 43 Prozent von über 2000 befragten Mitarbeiter*innen an, dass die Unternehmenskultur der Hauptgrund für einen Jobwechsel ist (Hays);
  • würden 92 Prozent aller Mitarbeiter*innen nicht den Arbeitsplatz wechseln, wenn die Vorgesetzten mehr Empathie zeigen würden (Businesssolver).

 

Laut dem Magazin TextilWirtschaft möchten sich auch zunehmend mehr Mitarbeiter*innen jobmäßig verändern: „In der TW-Studie ‚Working in Fashion 2019‘ gaben 42 Prozent der befragten Mitarbeiter an, gelegentlich über einen Wechsel des Arbeitgebers nachzudenken. Jeder Zehnte ist derzeit sogar aktiv dabei, sich einen neuen Job zu suchen.“

 

Darüber hinaus empfinden 87 Prozent der Händler, dass es im Vergleich zu vor fünf Jahren heute schwieriger ist, überhaupt qualifizierte Mitarbeiter*innen zu finden.

 

 

8 Tipps, um die Mitarbeiterfluktuation im Einzelhandel zu verringern 

 

Diese Statistiken klingen zunächst einmal wenig ermutigend. Doch es gibt wirkungsvolle Maßnahmen, um die Mitarbeiterfluktuation insbesondere in Einzelhandelsunternehmen zu senken. 

 

 

1. Passende Mitarbeiter*innen einstellen

 

Mitarbeiter*innen bleiben mit großer Wahrscheinlichkeit länger im Unternehmen, wenn sie die passende Besetzung für eine Stelle sind. Das heißt auch: Sie müssen nicht nur sämtliche fachliche Anforderungen erfüllen, sondern auch ins Unternehmen und zur Unternehmenskultur passen.

 

Aus diesem Grund solltest Du während des Personalauswahlprozesses ausreichend Zeit einplanen, um qualifizierte Bewerber*innen etwas näher kennenzulernen. Erstelle dafür eine Liste mit den Eigenschaften, die das zukünftige Teammitglied mitbringen sollte, sowie einen geeigneten Fragenkatalog, um herauszufinden, ob potenzielle Kandidat*innen diese Anforderungen überhaupt erfüllen.

 

Vorstellungsgespräche können deshalb viel Aufwand bedeuten; langfristig aber sparen sie Deinem Unternehmen nicht nur Zeit, sondern auch Geld, weil Du die Stelle nicht wieder und wieder besetzen musst. Vergewissere Dich im Gespräch mit potenziellen Kandidat*innen also, ob sie teamfähig und kompetent im Umgang mit Kund*innen sind. Mithilfe einer Recruiting-Software behältst Du beispielsweise alle wichtigen Einstellungsmerkmale im Blick und kannst objektive, zuverlässige Personalentscheidungen treffen. 

 

Darüber hinaus gibt Dir eine solche Software Aufschluss, welche Einstellungskanäle die qualifiziertesten Bewerber*innen für Dein Unternehmen generieren. Reportings und HR-Analytics liefern außerdem weitere wertvolle Erkenntnisse in diesem Zusammenhang.

 

 

2. Strukturiertes Mitarbeiter-Onboarding

 

Ist die Wahl getroffen und die richtige Person für die offene Stelle gefunden, folgt die Einarbeitung und die Integration in das Unternehmen. Ein strukturiertes Onboarding sorgt in jedem Fall für einen guten Einstieg.

 

Die ersten Monate in einem Unternehmen haben einen erheblichen Einfluss darauf, wie wohl sich ein*e Mitarbeiter*in im Unternehmen fühlt und wie lange sie diesem erhalten bleiben wird. Das heißt, die ersten Monate legen den Grundstein dafür, ob sich neue Mitarbeiter*innen im Unternehmen willkommen fühlen und als Teil des Teams wahrnehmen. 

 

Während der Onboarding-Phase sollten neue Teammitglieder deshalb alle Informationen und Instrumente erhalten, die sie für die Ausführung ihrer zukünftigen Aufgaben benötigen. Außerdem sollten sie während dieser Phase ihren Platz im Unternehmen finden und bereits wissen, welche Erwartungen und Zielvorgaben an sie gerichtet sind und wie ihr Karriereweg im Unternehmen aussehen könnte.

 

 

3. Karrierepläne erstellen und internes Wachstum fördern

 

Junge, talentierte Fachkräfte haben keine Angst vor einem Jobwechsel. Ganz im Gegenteil: Laut einer Studie von Deloitte wollen 43 Prozent der Millennials ihren Arbeitsplatz in den nächsten zwei Jahren wechseln.

 

Ebenso haben 91 Prozent aller Arbeiternehmer*innen ihr letztes Unternehmen beispielsweise wegen fehlender Weiterentwicklungs- und Karrieremöglichkeiten verlassen. 92 Prozent der Einzelhandelsmitarbeiter*innen sagen, dass Schulungen ihre Motivation im Job verbessern.

 

Aus diesen Zahlen lässt sich eines klar schlussfolgern: Um Mitarbeiter*innen im Unternehmen zu halten, musst Du ihnen die Möglichkeit geben, sich beruflich weiterentwickeln zu können. Biete Deinen Mitarbeiter*innen berufliche Perspektiven an und zeige konkrete Karrieremöglichkeiten auf.

 

Karrierepläne, interne Beförderungen, Mentoring-Programme sind nur einige Maßnahmen, die dazu beitragen, dass sich Arbeitnehmer*innen wertgeschätzt fühlen und ihre Karrierelaufbahn im Unternehmen weiter vorantreiben möchten – und darüber hinaus dem Unternehmen langfristig erhalten bleiben.

 

 

4. Die Leistung von Mitarbeiter*innen anerkennen

 

Oftmals fokussieren sich Teamleiter*innen auf jene Mitarbeiter*innen, die Schwierigkeiten haben, ihre Zielvorgaben zu erreichen. Es ist jedoch genauso wichtig, die Teammitglieder im Auge zu behalten, die bereits gute Arbeit leisten.

 

Sowohl die Personalabteilung als auch unmittelbare Vorgesetzte sollten die Arbeit von Mitarbeiter*innen wertschätzen, die konstant mit einer guten Arbeitsleistung überzeugen. Dazu gehört nicht nur regelmäßiges positives Feedback. Durch die Übertragung von mehr Verantwortung oder einer Führungsrolle zeigst Du diesen Teammitgliedern außerdem, dass Du ihre Leistung gebührend anerkennst. 

 

Das Vertrauen, das Du einzelnen Teammitgliedern auf diese Weise entgegenbringst, zeigt ihnen nicht nur, dass Du ihre Arbeit wertschätzt und ihre Leistung anerkennst. Es erhöht auch die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich langfristig ans Unternehmen binden möchten.

 

 

5. Faires Gehalt und attraktive Sozialleistungen anbieten

 

Ein marktgerechtes Gehalt und attraktive Sozialleistungen fördern die Mitarbeiterproduktivität und die Mitarbeiterbindung in Deinem Unternehmen, und zwar langfristig.

 

Eine Zusatzkrankenversicherung oder Zuschüsse zur Gesundheitsvorsorge, zusätzliche Urlaubstage, Mitgliedschaften im Fitnessstudio, Essensgutscheine oder flexible Arbeitszeiten sind nur einige von zahlreichen Sozialleistungen, die Dich als Arbeitgeber für Mitarbeiter*innen attraktiver machen. 

 

Für welche Zusatzleistungen sich Dein Unternehmen auch entscheidet, wichtig ist, dass sie einen Mehrwert für Deine Mitarbeiter*innen haben.

 

 

6. Positive Unternehmenskultur fördern

 

Mit einem positiven, fördernden Arbeitsumfeld, das Mitarbeiter*innen aktiv einbindet, können Arbeitgeber im Einzelhandel ebenfalls die Mitarbeiterfluktuation reduzieren. Dabei solltest Du die Bedürfnisse, Interessen und Wünsche Deiner Mitarbeiter*innen berücksichtigen und sie gemäß ihren Fähigkeiten im Unternehmen einsetzen. 

 

Förderst Du das Wohlbefinden Deiner Mitarbeiter*innen am Arbeitsplatz gezielt, steigerst Du gleichzeitig deren Motivation und Engagement. Wie wohl sich Dein Team im Unternehmen fühlt, zeigen Dir beispielsweise Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit. Darauf aufbauend kannst Du eine der wichtigsten HR-Kennzahlen zur Mitarbeiterbindung – den eNPS (Employee Net Promoter Score) – berechnen.

 

 

7. Die Fluktuationsrate im Unternehmen analysieren

 

Die Analyse der Mitarbeiterfluktuation nach Abteilungen, Standorten oder sogar Filialen gibt Dir Aufschluss darüber, ob es in Deinem Unternehmen strukturelle Probleme oder negative Entwicklungen in einzelnen Bereichen gibt. Dadurch kannst Du gezielte Maßnahmen ergreifen, um die Fluktuation zu verringern oder gar zu verhindern.

 

Die Fluktuationsrate (Employer-Turnover-Rate) berechnest Du, indem Du die Abgänge innerhalb eines bestimmten Zeitraums durch die durchschnittliche Mitarbeiterzahl im selben Zeitraum teilst. 

Mitarbeiterfluktuation

Der Einsatz einer HR-Analytics-Software erleichtert die Messung wichtiger Personalkennzahlen. Neben der automatischen Berechnung von Kennzahlen wie die Fluktuationsrate ermöglicht eine People-Analytic-Software unter anderem auch den Import von Daten aus Excel-Tabellen, automatisches Reporting, den Download wichtiger Informationen und den Einsatz von Filtern bei der gezielten Informationssuche.

 

Mitarbeiterfluktuation grafik people analytics

 

 

8. Von Mitarbeiter*innen lernen

 

Ein motivierendes, kreatives und sicheres Arbeitsumfeld fördert die Mitarbeiterbindung und reduziert die Fluktuationsrate im Einzelhandel. Nichtsdestotrotz wird es immer wieder Mitarbeiter*innen geben, die dennoch kündigen und ihren Job wechseln.

 

Durch Exit-Gespräche kannst Du wichtige Erkenntnisse erzielen, warum Mitarbeiter*innen Deinem Unternehmen den Rücken kehren und eventuelle Schwachstellen in der Mitarbeiterbindung identifizieren und abbauen. 

 

 

Was tun, wenn die Mitarbeiterfluktuation anhält?

 

Es gibt immer wieder Gründe, warum Mitarbeiter*innen dennoch kündigen und dem Unternehmen den Rücken kehren. Deswegen zeigen wir Dir im Folgenden anhand nützlicher Tipps, was Du bei anhaltender Mitarbeiterfluktuation tun kannst:

 

 

Kommunikation verbessern

 

„Gute Kommunikation senkt die Kündigungsrate in Unternehmen“, heißt es in einem Beitrag zur Verringerung der Personalfluktuation im Einzelhandel der Universität zu Köln. Und weiter: „Wie gut Managerinnen und Manager mit ihrem Team kommunizieren, beeinflusst die Kündigungsrate im Einzelhandel massiv.“

 

Das oben bereits erwähnte Einzelhandelsmagazin iXtenso beispielsweise empfiehlt, „eine gezielte, rollenbasierte Kommunikationsstrategie zu entwickeln“, sodass zuständige Mitarbeiter*innen in den Filialen über wichtige Aktualisierungen und Nachrichten stets auf dem Laufenden sind.

 

Eine schlechte Kommunikation kann die Stimmung der Mitarbeiter*innen in den Filialen trüben und dafür sorgen, dass sie sich nicht als Teil des Teams oder gar unbeachtet fühlen. Der Aufbau interner Kommunikationskanäle, beispielsweise zwischen Filialen und Unternehmensleitung, hilft, Vertrauen aufzubauen und ein kollaboratives Arbeitsumfeld zu schaffen. Eine Unternehmenskultur, die zudem transparente Entscheidungs- und Kommunikationsprozesse, eine gesunde Feedback- und Anerkennungskultur fördert, stärkt zugleich das Engagement und die Motivation im gesamten Team.

 

 

Filialleiter*innen einbinden

 

Dieser Punkt ist wohl einer der wichtigsten Punkte, um die Mitarbeiterfluktuation im Einzelhandel zu verringern: Filialleiterinnen und Filialleiter sollten bei sämtlichen Plänen zur Mitarbeiterbindung im Fokus stehen. Schließlich sind 74 Prozent aller Mitarbeiter*innen der Meinung, dass eine gute Beziehung zu ihrem Vorgesetzten der Schlüssel für die Mitarbeiterbindung sei. 

 

Die Vorgesetzten haben also einen großen Einfluss darauf, ob Mitarbeiter*innen bleiben oder gehen. 

 

Allerdings brauchen auch Filialleiter*innen gezielte Schulungen dafür, was sie gegen Unzufriedenheit in ihrem Team und damit einhergehend gegen hohe Fehlzeiten und Mitarbeiterfluktuation tun können. 

 

 

Talentpools aufbauen

 

Kandidatenpools helfen, Phasen hoher Mitarbeiterfluktuation abzufangen. Im Einzelhandel spielt aber auch die Einstellung saisonaler Arbeitskräfte eine wichtige Rolle. Mit einem Talentpool hast Du geeignete Fachkräfte schnell zur Hand und kannst offene Stellen gezielt besetzen. Dadurch beschleunigst Du nicht nur den Einstellungsprozess, sondern Du förderst auch die Mitarbeiterbindung und eine positive Erfahrung Deiner Kund*innen. 

 

Besonders effizient gehst Du hierbei mit einer Bewerbermanagement-Software vor, die Dir erlaubt, für bestimmte Stellenprofile einen Talentpool aufzubauen und mit interessierten Fachkräften automatisch in Kontakt zu bleiben, beispielsweise wenn es neue Stellenangebote gibt. 

 

 

Unser Fazit

 

Mitarbeiter*innen, die sich in ihrem Arbeitsumfeld wohlfühlen und motiviert zur Arbeit gehen, tragen wesentlich zum Unternehmenserfolg bei. Gerade im Einzelhandel sind solche Teammitglieder Gold wert, auch weil sie im direkten Kundenkontakt stehen. Umso wichtiger ist es deshalb für Einzelhandelsunternehmen, die Motivation in ihrem Team zu stärken und alle Maßnahmen zu ergreifen, um die Mitarbeiterfluktuation möglichst gering zu halten.

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