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Die größten HR Herausforderungen in der Fertigungsindustrie

Wie in vielen anderen Bereichen kommt es auch in der Fertigungsindustrie immer wieder zu Herausforderungen im Personalmanagement. Um die Problematiken, die es in der Branche gibt, zu verstehen, muss man sich zunächst mit der Industrie an sich beschäftigen. Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass es nicht nur “die eine Fertigungsindustrie” gibt. Zu dem Bereich zählen viele einzelne Branchen, wie die Bauwirtschaft, der Maschinenbau oder die Energiewirtschaft. Sie alle sind von ähnlichen Problemen betroffen. 

 

Die HR Herausforderungen, die in der Fertigungsbranche zu erkennen sind, unterscheiden sich teilweise von denen in anderen Industrien. Dies liegt vor allem daran, dass es sich bei der speziellen Branche um eine handelt, die zum einen zum Großteil auf dem Wissen der Handwerker:innen basiert und zum anderen stark von den Entwicklungen der Neuzeit abhängig ist. Aus diesen und weiteren Umständen, die in der Branche herrschen, ergeben sich gewisse Herausforderungen im Personalmanagement. Wir stellen die wichtigsten davon vor und erläutern im Nachhinein, wie Du als Personalmanager manchen Herausforderungen entgegenwirken kannst.

 

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Aktuelle Personalmanagement Herausforderungen in der Fertigungsindustrie

 

Die Industrie hat, genauso wie viele andere, bereits seit Jahren mit Herausforderungen zu kämpfen. Und doch gibt es einige davon, deren Auswirkungen in den letzten Monaten besonders deutlich wurden. Um gegen mögliche Folgen vorgehen zu können, ist zunächst wichtig, die aktuellen Herausforderungen zu analysieren. Nur so kann man Maßnahmen treffen, die zur Besserung der Lage beitragen. 

 

Bei einer der Herausforderungen im Personalmanagement handelt es sich um die Digitalisierung bzw. die Industrie 4.0, von der die Fertigungsindustrie in besonderem Maß “betroffen” ist. Natürlich bietet das Thema “Digitalisierung” viele neue Möglichkeiten in der Branche. Es gibt allerdings auch viele Probleme, die sich aus den Neuerungen ergeben und deren Bewältigung zum Teil beim Personalmanagement angesiedelt ist. 

 

Die vermutlich größte Herausforderung, die sich neben der Digitalisierung in einer Vielzahl an Branchen bemerkbar macht, ist der Fachkräftemangel. Der Mangel an qualifizierten Angestellten ist in den letzten Monaten zum Fokus geworden, was vor allem der derzeitigen Gesundheitslage und den damit einhergehenden Regelungen geschuldet ist. Da die Fertigungsindustrie als Branche in besonderer Art und Weise auf geschultes Personal und dessen Kenntnisse angewiesen ist, ist der Bereich besonders betroffen, wenn es darum geht, neue Angestellte zu rekrutieren. Themen wie die Kurzarbeit verstärken die mit dem Personalmangel einhergehende Problematik zusätzlich. 

 

Die 5 Herausforderungen für das Personalwesen in der Fertigungsindustrie

 

Im vorherigen Abschnitt wurde bereits kurz erwähnt, welche Problematiken es in der Branche aktuell gibt. Bei den bislang genannten Herausforderungen bleibt es allerdings nicht. Falls die Themen vom Personalwesen erkannt und entsprechend gehandhabt werden können, hat man als Industrie die Chance, die eigentlichen Problematiken in neue Möglichkeiten und Optionen umzuwandeln. 

 

Das Verarbeitende Gewerbe gilt in Deutschland als eine der wichtigsten Branchen. Aus diesem Grund ist es von besonderer Relevanz, sich mit folgenden Problematiken in der Branche auseinanderzusetzen. 

 

Fachkräftemangel - Smart Factory

 

Um die Herausforderung des Fachkräftemangels in der Fertigungsindustrie vollständig erklären zu können, muss man etwas weiter ausholen. Natürlich leidet die Branche schon seit längerem darunter, nicht ausreichend qualifiziertes Personal finden zu können. Bei der Fertigungsindustrie handelt es sich schließlich um einen Bereich, der auf dem handwerklichen Geschick der Angestellten beruht. Seit geraumer Zeit kommt allerdings noch ein weiterer Aspekt hinzu, der das Problem verstärkt und nicht in direktem Zusammenhang mit den handwerklichen Berufen steht. 

 

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Durch die Industrie 4.0 wird heutzutage vorwiegend nach anderen Mitarbeiter:innen gesucht. Der Begriff “Smart Factory”, was im Deutschen als “intelligente Fabrik” übersetzt werden kann, weist darauf hin, welche Positionen im Rahmen der vierten industriellen Revolution besetzt werden müssen. Der Mangel an Fachkräften entsteht dadurch, dass es zu wenig Personal gibt, die über die notwendigen IT-Kenntnisse in der Industrie verfügen. Heutzutage werden demnach weniger diejenigen gesucht, die das tatsächliche Handwerk in der Fertigung ausüben, sondern vielmehr die, die für die strategische Planung, die Logistik und die IT-Prozesse im Hintergrund zuständig sind.

 

Mitarbeiterbindung - Wie attraktiv ist die Branche?

 

Obwohl es die meisten nicht auf Anhieb zugeben möchten, steht bei der Attraktivität eines Arbeitgebers vor allem das Gehalt im Vordergrund. In der Fertigungsbranche gibt es noch einen weiteren Punkt, der das Unternehmen für Mitarbeiter:innen als attraktiv erscheinen lässt. Damit sind die zuvor erwähnten Neuerungen, die sich im Rahmen der Industrie 4.0 ergeben, gemeint. Unternehmen, die mit der Zeit gehen und ihren Fokus auch die neuesten Technologien in der Branche lenken, wirken besonders für Millennials interessant. Ohne geeignete IT-Systeme, die auf die Neuerungen in der Branche ausgerichtet sind, laufen Unternehmen Gefahr, ihre Angestellten zu überlasten, was nicht nur gesundheitliche Konsequenzen mit sich bringen kann, sondern auch Kündigungen. 

 

Um unternehmensübergreifend dagegen vorzugehen, ist es wichtig, nicht nur einen Bereich mit den dafür geeigneten Systemen auszustatten, sondern möglichst alle. Der Schritt in Richtung Zukunft macht sich bezahlt: Wer die Vorteile der Innovationen, und damit sind beispielsweise die entsprechenden IT-Systeme gemeint, nutzt, schafft es nicht nur, Fachkräfte langfristig zu binden, sondern sich auch allgemein auf dem Markt attraktiver zu machen. Man trägt somit nicht nur zur Mitarbeiterbindung, sondern womöglich auch zu deren Gewinnung bei. 

 

Datensicherheit - Gefahr durch Digitalisierung

 

Auch diese Herausforderung im Personalmanagement hängt mit der zuvor erwähnten Industrie 4.0 zusammen. Die Branche befindet sich im Wandel. Durch die Neuerungen, die durch den Einsatz gewisser Technologien entstanden sind, profitiert die Fertigungsindustrie von einer Reihe an Vorteilen. Unternehmen, die von den entsprechenden Systemen Gebrauch machen, können Daten in Zukunft besser auswerten und wichtige Erkenntnisse aus den Ergebnissen ziehen. Die Auswertung gewisser Daten war natürlich bereits zuvor möglich - die Menge der Informationen hat sich allerdings vervielfacht. 

 

Aufgrund der Menge an Daten, die heutzutage in der Branche verarbeitet werden, entsteht die Gefahr, dass gewisse Informationen dabei nicht mehr ausreichend gesichert werden können. Das Risiko, das Unternehmen beim Umgang mit den Daten eingehen, ist erheblich gestiegen. Da interne Informationen das wichtigste Kapital einer jeden Unternehmung darstellen, ist es umso wichtiger, die Daten und Zahlen entsprechend zu schützen. Dazu muss ein entsprechendes System eingeführt werden, dessen Implementierung vor allem am Anfang wiederum zu Herausforderungen im Personalmanagement führen kann. 

 

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Schichtplanung - Multischichten 

 

Die Planung der Schichten ist eine der Hauptaufgaben im HR. Durch den Mangel an Fachkräften und die grundsätzliche Fluktuation in der Branche kann es auch in diesem Bereich immer wieder zu Herausforderungen kommen. Es gibt zahlreiche Schichtsysteme, auf die man zugreifen kann. Um mögliche Probleme, die die Einteilung der Angestellten mit sich bringen kann, zu umgehen, will man natürlich auch das beste System zugreifen. Die aktuelle Lösung in der Fertigungsindustrie lautet: Multischichten. Bei dem Prinzip werden Mitarbeiter:innen flexibel eingeteilt und sind bei Bedarf an unterschiedlichen Arbeitsplätzen tätig. Die Einteilung ist weitaus komplexer als die gewöhnliche Schicht, bei der ein Angestellter sich für die gesamte Arbeitszeit mit ein und derselben Aufgabe beschäftigt. 

 

Um das Multischicht-System einführen zu können, sind demnach auch gewisse Programme nötig, die die Einteilung erleichtern. Wie bereits zuvor, kann es auch bei dieser Neuerung zu gewissen Herausforderungen für die HR-Abteilung in der Fertigungsbranche kommen.

 

Richtlinien - Einhaltung und Prüfung

 

Mit den allgemeinen Änderungen in der Branche verändern sich auch die damit im Zusammenhang stehenden Richtlinien ständig. Die Einhaltung der Regelungen ist verpflichtend - deshalb müssen sie kontinuierlich angepasst und geprüft werden. Die Prüfung geht auch an der HR-Abteilung nicht spurlos vorbei. Im Gegensatz zu anderen Bereichen ist man im Personalmanagement nicht nur für die Richtlinien zuständig, die innerhalb der HR-Abteilung gelten. Es gilt als eine der Aufgaben im HR, zu prüfen, ob die Richtlinien auch in anderen Bereichen eingehalten werden. 

 

Mit den neuen Richtlinien steigt demnach auch der Arbeitsaufwand - keine leichte Situation, wenn man bedenkt, dass durch die Neuerungen eine Vielzahl zusätzlicher Aufgaben anfallen. Die Compliance-Verfahren können beispielsweise mithilfe eines Programmes automatisiert werden. 

 

So hilft dir Kenjo

 

Bei der genaueren Betrachtung der Herausforderungen im Personalmanagement wird deutlich, dass die meisten Probleme durch die Neuerungen in der Branche entstehen. Die neuen Technologien, die dafür verantwortlich sind, bringen natürlich eine Reihe an Vorteile mit sich und sind maßgeblich dafür, dass die Branche wachsen und sich weiterentwickeln kann. Da sich die Fertigungsbranche an sich verändert, bedarf es neuer Systeme, wie Kenjo als Softwarelösung, die den Umgang mit den entstandenen Herausforderungen ermöglichen. 

 

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Die Menge an Neuerungen, die im Rahmen der Industrie 4.0 und der Digitalisierung entstehen, kann keinesfalls ohne ein entsprechendes Programm verarbeitet werden. Als All-in-one-HR-Software kann Kenjo nicht nur um Umgang mit einer der genannten Problematiken verwendet werden, sondern gleich mit mehreren. Mithilfe des Programms lassen sich die Schichten erstellen, Unternehmens- und Personaldaten sicher und einfach verwalten und Rekrutierungsprozesse schneller abschließen. 

 

Durch die Nutzung von Kenjo werden Arbeitsabläufe einfacher gestaltet - ein Vorteil, der dazu führt, dass zukünftig Zeit für anderes bleibt, wie beispielsweise für Projekte, die bislang zu kurz gekommen sind. Mit Kenjo wirkt man nicht nur den Herausforderungen entgegen, sondern schafft auch Platz für neue Möglichkeiten. 

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