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Recruiting

Die 5 häufigsten Herausforderungen im Recruiting

Ineffiziente Prozesse plus unzureichende Technik bedeuten permanente Kopfschmerzen, wenn es um das Recruiting und die Personalauswahl geht. Glücklicherweise gibt es heutzutage für jede Herausforderung bei der Einstellung von Mitarbeitern das passende Heilmittel – Personalmanager müssen sich nur für die richtige Lösung entscheiden. 

 

In diesem Artikel schauen wir uns an, warum effektives Recruiting so wichtig ist, und wie man den häufigsten Herausforderungen erfolgreich begegnet.

 

 

Die Bedeutung eines guten Recruitings

 

Die Personalbeschaffung wirkt sich auf alle Bereiche eines Unternehmens aus. Die Einstellung und Förderung von Talenten ist für Wachstum, positive Ergebnisse und letztendlich für den Geschäftserfolg von grundlegender Bedeutung. 

 

Die Mitarbeiter und ihre leistungsorientierte Arbeit sind der Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Recruiting- und Auswahlprozesse sind ein integraler Bestandteil, wenn es um die Gewinnung zukünftiger Führungskräfte geht oder darum, das Unternehmen zu analysieren und bessere Leistungen zu erzielen.

 

Effektive Rekrutierung bedeutet also mehr, als nur die richtige Person für den Job zu finden. Ohne ein qualifiziertes und geschultes Team von Mitarbeitern ist es für ein Unternehmen unmöglich, eine Marke aufzubauen und ein Produkt oder eine Dienstleistung zu entwickeln. Auch zu schnelles oder zu spätes Einstellen kann sich negativ auswirken. 

 

Diese zentrale Rolle der Personalbeschaffung in Unternehmen spielt ist auch mit Daten belegt: 

 

  • In 80 Prozent der Fälle, in denen sich ein Mitarbeiter entscheidet, das Unternehmen zu verlassen, ist dies auf eine Fehlentscheidung in der Personalrekrutierung zurückzuführen . (LinkedIn).
  • Laut einer Robert Half-Studie sind 35 Prozent aller Personalmanager davon überzeugt, dass ungeeignete Mitarbeiter vor allem die Arbeitsmoral ihrer Kollegen senken. 
  • In der gleichen Studie kam heraus, dass für 52 Prozent der befragten HR-Manager der Produktivitätsverlust das größte Problem einer falschen Personalentscheidung sei.
  • Eine Vakanz, die 83 Tage unbesetzt bleibt, kostet das Unternehmen ein komplettes Bruttojahresgehalt der entsprechenden Stelle. (Careerbuilder).

 

bewerbermanagement

 

 

Die größten Herausforderungen bei der Personalbeschaffung 

 

Die Gewinnung und Bindung von Talenten ist nicht einfach. Tatsächlich sind Herausforderungen im Recruiting und der Personalauswahl ziemlich häufig. 

 

Hier haben wir ein paar der häufigsten Probleme zusammengetragen und gleichzeitig versucht, leicht umsetzbare Lösungen dafür zu finden. 

 

 

1. Fehlende qualifizierte Kandidaten 

 

Ein Mangel an Bewerbern, die den Bedürfnissen oder Kriterien des Unternehmens entsprechen, ist ein alltägliches Problem bei der Personalbeschaffung. Viele Personalabteilungen müssen feststellen, dass die verfügbaren Optionen einfach ungeeignet sind.  

 

Die Lösung ist das Inserieren Deiner offenen Stellen auf unterschiedlichen Arten von Jobportalen, um eine größere Anzahl an Fachkräften anzusprechen

 

Effizienter und zeitsparender ist Kenjos HR-Software, die Deine Stellenanzeigen auf mehreren Plattformen gleichzeitig schaltet. Mit einem einzigen Klick erscheint sie auf LinkedIn und den wichtigsten Portalen. Auf diese Weise maximierst Du Deine Chancen, sichtbar zu werden und Kandidaten anzulocken. 



2. Aktiv passive Kandidaten finden

 

Vielleicht gibt es den perfekten Mitarbeiter für Dein Unternehmen ja da draußen, aber was, wenn er gerade nicht auf der Suche nach Arbeit ist? Tatsächlich sind schätzungsweise 70 Prozent der Arbeitskräfte passive Kandidaten. Die gute Nachricht ist jedoch, dass 90 Prozent dieser Fachkräfte für Angebote offen sind. 

 

Diese Kandidaten sind nicht zwangsläufig auf den gängigen Portalen unterwegs. Sie müssen direkt angesprochen werden. Der beste Weg dafür geht über LinkedIn, wo die meisten ein professionelles Profil haben. 

 

Mit LinkedIn als Rekrutierungstool kannst Du auf die Lebensläufe von 645 Millionen Nutzern zurückgreifen und daraus eine Vorauswahl treffen, die Du später kontaktieren möchtest. 

 

Die Chrome-Erweiterung von Kenjo speichert und synchronisiert Profile automatisch in Deinem CRM noch während Du sie auf LinkedIn ansiehst. Zum Schluss hast Du alle auf der Plattform gespeichert und kannst die Informationen überprüfen und entscheiden, wer tatsächlich für Dich von Interesse ist. 

 

Recruiting StellenanzeigenKenjo Benutzeroberfläche

 

 

3. Positives Bewerbererlebnis

 

Die Erfahrungen, die Fachkräfte mit eurem Unternehmen machen, sei es als Bewerber oder als Mitarbeiter, prägen das Erscheinungsbild eurer Marke als Arbeitgeber. Positive Bewertungen von Fachleuten aus Deiner Branche stehen für sich und sind wichtig, um die Unternehmensreputation zu verbessern. So werden auch mehr Menschen im Unternehmen arbeiten wollen. Sie kommen also auf Dich als Recruiter zu. Aus diesem Grund ist es an der Zeit, im Bewerbungsprozess auf diese Details zu achten. So fühlen sich die Bewerber wertgeschätzt und empfehlen das Unternehmen ggf. weiter, selbst wenn sie oder er schlussendlich nicht eingestellt wurde. 

 

Die Daten über die Herausforderungen im  Recruiting und der Personalauswahl legen jedoch nahe, dass die Prozesse oft nicht so gut gehandhabt werden. Die Realität ist, dass 60 Prozent der Berufstätigen während des Auswahlprozesses schlechte Erfahrungen  gemacht  haben (laut CareerArc) und 27 Prozent von ihnen haben sogar anderen Kollegen aktiv davon abgeraten, sich bei dem betreffenden Unternehmen zu bewerben (Daten von LinkedIn). 

 

Um dieses Problem zu lösen und ein positives Bewerbererlebnis zu schaffen, sollte die Kommunikation während des Auswahlprozesses am besten automatisiert werden. So entsteht kein zusätzlicher Aufwand für die Personalabteilung und alle Bewerber werden umgehend über neue Entwicklungen informiert. 

 

Mit Kenjo kannst Du einen automatischen E-Mail-Versand so konfigurieren, dass die Bewerber über den Ablauf des Prozesses auf dem Laufenden gehalten werden und Updates bekommen, sobald sich der Status ändert. Durch die Integration der Kontaktfunktion auf der Plattform lässt sich die Kommunikation viel leichter nachverfolgen und es wird sichergestellt, dass keine Fragen oder Rückfragen unbeantwortet bleiben. 

 

 

4. Vermeiden von Bias im Auswahlprozess 

 

Ob bewusst oder unbewusst beeinflusst Voreingenommenheit die Entscheidung eines Recruiters für oder gegen einen Kandidaten. Vorurteile, Überzeugungen und Intuition sind alles Faktoren, die die Kandidatenauswahl nicht beeinflussen sollten. Personalverantwortliche wissen jedoch, wie schwierig es ist, sich davon frei zu machen und einen komplett objektiven Auswahlprozess zu gewährleisten. 

 

Um Fehler im Auswahlprozess zu vermeiden, empfehlen wir, eine Rekrutierungssoftware mit Auswertungsfunktion zu nutzen. Dort können die geforderten Fähigkeiten angelegt und personalisiert werden, die KPIs festgelegt und die Fachkenntnisse des Kandidaten ganz einfach in Betracht gezogen werden. Auf diese Weise schaffst Du ein auf objektiven Bewertungskriterien basierendes, unvoreingenommenes System zur Auswahl Deiner Kandidaten. 

 

Zusätzlich stellt Kenjo eine allgemeine Bewertungsfunktion zur Verfügung, die sowohl die Fähigkeiten des Kandidaten, als auch alle Kommentare berücksichtigt, die die Recruiter zu seinem Datensatz vermerkt haben. So können die verschiedenen Bewerber im Auswahlprozess viel einfacher verglichen werden und derjenige ausgewählt, der nachweislich besser ist als die anderen. 


interview cta

 

 

5. Zusammenarbeit im Team ermöglichen und garantieren

 

Eine weitere häufige Herausforderung bei der Einstellung von Mitarbeitern ist die Abstimmung zwischen den im Prozess beteiligten Teamkollegen. Kollaborative Modelle, bei denen sich Mitarbeiter aus mehreren Abteilungen an der Auswahl des Kandidaten beteiligen, werden immer beliebter. Und obwohl das oft aufschlussreich ist, verkompliziert es auch die Durchführung. 

 

Das HR-Team ist dafür verantwortlich, Bewerber auszuwählen und einzuladen, ihren Terminplan mit denen der Vorstellungsgespräche abzustimmen, das Feedback zu sammeln und zu analysieren und dann auch noch alle auf dem Laufenden zu halten. Keine leichte Aufgabe! 

 

Durch das Verteilen und Zuweisen von Aufgaben können Personaler mit Kenjo das Team einfach verwalten. So weiß jeder, was wer wann zu tun hat. Die Aufgaben werden in Listenform angezeigt und grün markiert, wenn sie erledigt sind, damit man sie leicht nachverfolgen kann. 

 

Um auch den Rest der Organisation einzubeziehen und eine Kultur der Transparenz zu fördern, kannst Du außerdem eine Benachrichtigung erstellen, die jedes Mal verschickt wird, sobald ein neuer Kollege in die Firma kommt. 



Kenjo, die Lösung für Deine Recruiting-Probleme 

 

Wie wir in diesem Artikel gesehen haben, kann Technologie viele der Probleme lösen, die während des Rekrutierungs- und Auswahlprozesses auftreten. Ein Bewerbermanagementsystem (Englisch für Applicant Tracking System, kurz ATS) wie das von Kenjo wird Dir helfen, Talente viel schneller, effizienter und erfolgreicher anzuwerben und einzustellen. 

 

Darüber hinaus ist Kenjos Software eine Komplettlösung,  also ein Tool, das auch alle anderen Bereiche der Personalabteilung abdeckt: Verwaltung von Fehlzeiten, Anwesenheit, Leistungsbeurteilung, etc. Alles, was Personalmanager für ein effizientes Talentmanagement brauchen, gebündelt in einer einzigen Plattform.

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