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Mitarbeiterschulung

Die wichtigsten E-Learning-Plattformen für Unternehmen

Immer mehr Menschen nutzen E-Learning-Plattformen, um sich privat oder beruflich weiterzubilden. Und ganz gleich welche Branche, auch immer mehr Unternehmen setzen bei der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter auf computer- und webbasierte Lernformate wie videobasierte Inhalte, Onlinekurse und Webinare, virtuelle Klassenräume, Lern-Apps, Podcasts oder Open-Education-Formate. „Schon heute wird jeder zweite Kurs online gegeben“, heißt es in einem Blogbeitrag über digitales Lernen von vjsual aus dem Jahr 2019. Mit dem Beginn der Corona-Pandemie beschleunigte sich dieser Trend hin zum digitalen Lernen noch einmal mehr.

 

 

Warum ist E-Learning heute so wichtig für Unternehmen?

 

Eines gleich vornweg: E-Learning ist nicht gleich E-Learning. Es gibt eine große Vielfalt an digitalen Lernmethoden und es kommen zunehmend neue Technologien zum Einsatz, um das digitale Lernerlebnis zu verbessern, Lehrmaterialien zu erstellen, für alle zugänglich zu machen oder den Lernerfolg zu bewerten. Spannend ist auch das Ergebnis einer Expertenumfrage zur zukünftigen Bedeutung von E-Learning-Anwendungen in deutschsprachigen Unternehmen: Hier gaben 94 Prozent der Befragten an, dass Videos bzw. Erklärfilme als Lernform künftig eine zentrale Bedeutung im Unternehmen haben werden.

 

Online-Learning StatistaQuelle: Statista und MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung

 

Unabhängig davon werden beim E-Learning – ähnlich wie beim Präsenzunterricht – die Inhalte so aufbereitet, dass sie den Teilnehmenden gezielt neues Wissen und neue Fertigkeiten vermitteln.

 

E-Learning bietet viele Vorteile und spielt deshalb in der Personalentwicklung und in Mitarbeiterschulungen eine zunehmend wichtigere Rolle:

 

  • Orts- und Zeitunabhängigkeit: Teilnehmende können am Arbeitsplatz, im Homeoffice oder von unterwegs auf einen Onlinekurs oder ein Webinar zugreifen. Sie brauchen dafür lediglich einen Computer und Internetzugang. Diese Flexibilität für die Lernenden macht Onlinekurse so beliebt, vor allem auch bei Mitarbeitern, die auf ihre Work-Life-Balance achten und sich in ihrem Beruf weiterentwickeln wollen.
  • Aktuelle Inhalte: Online-Schulungen sind multidirektional. Das heißt: Teilnehmende und Kursleiter können Informationen austauschen, die stets auf dem aktuellen Stand sind und eine gleichbleibende Qualität der Lerninhalte gewährleisten.
  • Selbststudium: Die Teilnehmenden sind für ihren Lernprozess verantwortlich. Sie können ihren Zeitplan anpassen oder sich die Inhalte mehrfach ansehen. Im Fokus steht das eigene Lernbedürfnis.
  • Kostenersparnis: Obwohl Onlinekurse einen Computer sowie eine Internetverbindung erfordern, sind sie in vielen Fällen eine günstige Alternative zum Präsenzseminar. Beispielsweise fallen keine Reisekosten zu Präsenzseminaren an.
  • Nachhaltiges Lernen: Lernkontrollen sind personalisierbar; und dadurch, dass Lernende die Inhalte in ihrem eigenen Lerntempo und -rhythmus konsumieren und sich aktiv damit auseinandersetzen, fördert das ihren Lernfortschritt und sie prägen sich das Gelernte besser ein.

 

Vor einigen Jahren noch gehörten E-Learning-Angebote zu den innovativen Lernformaten. Spätestens seit der Corona-Pandemie haben sich in der Aus- und Weiterbildung E-Learning-Angebote und E-Learning-Plattformen weltweit als geeignete Alternative zum Präsenzunterricht erwiesen.

 

 

Arten von E-Learning-Plattformen

  

Beim digitalen Lernen greifen wir auf die Angebote von E-Learning-Plattformen zurück. Auf diesen Plattformen laden Kursanbieter ihre Inhalte hoch, es gibt Foren, wo Lernende Fragen zu den Inhalten stellen können, und die Möglichkeit, Lernkontrollen und Online-Prüfungen abzulegen. So gestalten Online-Lernplattformen das Lernen für ihre Nutzer sinnvoll und effektiv. 

 

Es gibt viele unterschiedliche E-Learning-Angebote auf dem Markt. Wir unterscheiden in diesem Artikel ganz allgemein zwei Arten von E-Learning-Plattformen, bevor wir uns im Anschluss Plattformen widmen, die ihr Angebot auf Unternehmen und die Weiterbildung von Mitarbeitern ausrichten.

 

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1. E-Learning-Plattformen zum Anbieten von Schulungen und Kursen

 

E-Learning-Plattformen stehen momentan hoch im Kurs. Dementsprechend viele Online-Lernplattformen gibt es also, die Onlinekurse zu allen möglichen Themen und für unterschiedliche Zielgruppen anbieten: Management, Marketing, Wirtschaft, Fotografie, Design und vieles mehr. Onlinekurse machen große Mengen an Lernmaterial – meist im Videoformat – für breite Bevölkerungsgruppen zugänglich.

 

  • Angebote auf E-Learning-Plattformen sind entweder kostenpflichtig oder kostenlos.
  • Kursinhalte werden normalerweise von Fachexperten aufbereitet.
  • Die jeweilige E-Learning-Plattform ist für die Verbreitung der Kurse verantwortlich.
  • Teilnehmende sind zeitlich flexibel und ortsunabhängig; sie können von überall den Kurs absolvieren.
  • Teilnehmende haben Zugriff auf ein „virtuelles oder Online-Klassenzimmer“, in dem alle verfügbaren Inhalte bereitgestellt sind.

 

 

2. Lernmanagementsysteme zum Erstellen von Onlinekursen

 

Einige Lernplattformen machen es für all jene, die einen Kurs selbst anbieten wollen, leicht, ihr Wissen online mit anderen zu teilen. Diese Plattformen bezeichnen wir als Lernmanagementsysteme (kurz: LMS).

 

Auf diesen Plattformen entstehen Online-Lerngemeinschaften, in denen die Nutzer ihre eigenen Kurse für andere bereitstellen. Einige E-Learning-Plattformen folgen dem Open-Source-Modell, andere sind kostenpflichtig. 

 

  • Auf diesen Plattformen können Nutzer eigene Onlinekurse erstellen.
  • Es gibt sowohl kostenpflichtige als auch Open-Source-Angebote.
  • Nutzer müssen eigenverantwortlich ihre Inhalte erstellen und vermarkten.

 

LMS sind ein besonders geeignetes Tool für Unternehmen, die für ihre Mitarbeiter eigene Schulungsangebote erstellen möchten. 

 

 

7 bekannte E-Learning-Plattformen für Unternehmen

 

Nicht nur international, auch im deutschsprachigen Raum gibt es zahlreiche Anbieter für Onlinekurse, die von Experten in ihrem jeweiligen Fachgebiet angeboten und unterrichtet werden. Einigen Plattformen bieten monatliche oder jährliche Abonnements für ihre Nutzer an; auf anderen Plattformen buchen Nutzer jeden Kurs einzeln, den sie belegen möchten. Einige E-Learning-Plattformen haben ein spezielles oder auch nur auf Unternehmen ausgerichtetes Fort- und Weiterbildungsangebot

 

 

1. Coursera

 

Die größte Plattform für Onlinekurse Coursera wurde 2011 von Professoren der Stanford University ins Leben gerufen, mit dem Ziel, umfangreiche Bildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten für alle und von überall zugänglich anzubieten. Bei der Erstellung von Kursen arbeitet Coursera mit weltbekannten Universitäten und Institutionen zusammen. Aus diesem Grund gibt es nach erfolgreichem Abschluss für einige Kurse auch ein offiziell anerkanntes Zertifikat.

 

Für Unternehmen, die ihre Mitarbeiter intern weiterbilden oder in einem neuen Bereich ausbilden möchten, gibt es Coursera for Business, einschließlich variabler Kostenpläne für kleinere Teams und Unternehmen oder große Unternehmen. Das HR-Team kann die Kurse, auch mit direkter Unterstützung von Coursera, für die eigenen Mitarbeiter selbst zusammenstellen. 

 

 

2. Lecturio

 

Zu den größten Anbietern von Onlinekursen im deutschsprachigen Bereich gehört Lecturio. Ähnlich wie der vorherige Anbieter bietet Lecturio Videokurse von Fachexperten in einer großen Themenbreite an. 

 

Auch Lecturio hat ein eigenes Angebot für Unternehmen: In der Lecturio Video-Bibliothek gibt es 7.000 Kurse, beispielsweise im Bereich Vertrieb oder Marketing, Projektmanagement, IT, aber auch Medizin, Finanzen und Rechnungswesen. Die Kurse stehen in einer Cloud zur Verfügung und Mitarbeiter können sofort darauf zugreifen. Lecturio bietet ebenfalls unterschiedliche Preispakete für Unternehmen an.

 

 

3. Udemy

 

Die E-Learning-Plattform Udemy hat mehr als 130.000 Onlinekurse in unterschiedlichen Sprachen in ihrem Angebot. Unabhängige, erfahrene Dozenten bieten Kurse in ihren jeweiligen Fachgebieten an, und zwar in vielfältigen Themenbereichen wie Programmierung, Finanzen und Rechnungswesen, Office-Produktivität, Persönlichkeitsentwicklung, Design oder Gesundheit und Fitness. Die Inhalte werden monatlich aktualisiert. Wer einen Kurs gekauft hat, kann lebenslang auf die Kursinhalte zugreifen. Alle Kurse sind abrufbar, sodass die Teilnehmenden jederzeit damit beginnen und in einem für sie angemessenen Tempo absolvieren können.

  

Auf der Plattform von Udemy kannst Du auch eigene Kurse erstellen und anbieten. Für Unternehmen mit eigenen Aus- und Weiterbildungsangeboten gibt es ein extra Angebot: Udemy for Business. Hier erhalten Unternehmen Zugriff auf unterschiedliche Kursangebote; es gibt verschiedene Kostenpläne für kleine Teams und Unternehmen. 

 

 

<h3> 4. LinkedIn Learning

 

LinkedIn Learning ist eine Online-Lernplattform, mit der Unternehmen ihre Mitarbeiter und Führungskräfte bedarfsgerecht weiterbilden und kontinuierlich fördern können. Die Lerninhalte entwickeln praxiserfahrene Trainer und Branchenexperten – und das Kursangebot lässt sich auf Desktop- und Mobilgeräten nutzen. Außerdem gibt LinkedIn Learning Mitarbeitern individuelle datengestützte Kursempfehlungen, das heißt: Mitarbeiter erhalten Lerninhalt, die für ihre berufliche Laufbahn relevant sind.

 

Kostenpakete für das Angebot von LinkedIn werden individuell für jedes Unternehmen erstellt, allerdings können HR-Teams in einer Demo-Version das Unternehmensangebot von LinkedIn Learning erst einmal testen.

 

 

5. Think with Google

 

Google hat auch eine eigene Online-Lernplattform, allerdings liegt der Fokus von Think with Google auf digitalem Marketing: Auf dieser Plattform gibt es eine Fülle von Berichten, Fallstudien, nützlichen Tools und anderen Informationen für Werbestrategen, Marketing-Manager und Kreative. Der Fokus liegt auf Thought Leadership im Social-Media-Bereich und Ideen, Visionen und Meinungen von Impulsgebern, Vordenkern oder Experten im Bereich digitales Marketing. Deshalb ist Think with Google eine hervorragende Informations- und Inspirationsquelle, um sich in diesem Bereich auf dem Laufenden zu halten.

 

 

6. Pink University

 

Das Angebot von Pink University ist vor allem auf die Personalentwicklung in Unternehmen ausgerichtet. Die Lerninhalte stellt das Team von Pink University in einer E-Learning-Mediathek in Form von interaktiven webbasierten Videotrainings bereit, die relevante und überfachliche Kompetenzen – von agilen und Soft Skills bis hin zu Kommunikations-, Verkaufs- und Führungskompetenzen – abdecken.

 

Unternehmen mit einem eigenen LMS können die Videotrainings einfach darin integrieren. Für Unternehmen ohne eigenes LMS gibt es zwei verschiedene Lizenzmodelle und eine Cloud-Lösung, die es den Mitarbeitern ermöglicht, von überall auf die Videotrainings zuzugreifen.

 

 

7. Trailhead

 

Die Online-Lernplattform Trailhead von Salesforce, ein amerikanischer Anbieter von CRM-Lösungen, setzt auf eine innovative und unterhaltsame Art der Mitarbeiterqualifizierung. In einer großen Ressourcenbibliothek stehen die Lerninhalte zur Verfügung, die sich beispielsweise an die individuellen Lernbedürfnisse der Mitarbeiter anpassen lassen. Mithilfe von Gamification will Trailhead die Lernerfahrung für seine Nutzer besonders ansprechend und unterhaltsam gestalten. Mitarbeiter können frei wählen, was sie lernen möchten, und Führungskräfte können die Lernerfolge dokumentieren und messen.

 

Die Kursinhalte decken vor allem die Verwendung des eigenen Tools ab; es gibt jedoch auch Kurse zur künstlichen Intelligenz, zu Führungskompetenzen oder zu Chancengleichheit im Unternehmen. Die Inhalte sind unter anderem unterteilt in Module, Projekte, Trails und Trailmixes, die die Nutzer spielerisch durch das Salesforce-Angebot führen.

  

Das Angebot von Trailhead ist insbesondere für Salesforce-Nutzer geeignet.

 

Weitere wichtige und innovative E-Learning-Angebote für Unternehmen im deutschsprachigen Raum findest Du hier oder hier.

 

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LMS-Plattformen zum Erstellen von unternehmenseigenen E-Learning-Angeboten

 

Einige Unternehmen setzen in der Mitarbeiterqualifizierung lieber auf unternehmenseigene E-Learning-Plattformen, um ihrer Belegschaft eine bedarfsgerechte Weiterbildung zu ermöglichen. Deshalb erstellen sie eigene Lernmanagementsystem und Lerninhalte. Es gibt mittlerweile eine Fülle von Anbietern, auch im deutschsprachigen Raum, die Unternehmen bei der Erstellung einer LMS-Plattform für eigene Weiterbildungsangebote unterstützend zur Seite stehen. Eine umfangreiche Softwareliste zur Erstellung von eigenen Lernplattformen findest Du hier.

 

 

Worauf sollten Personaler bei der Erstellung einer unternehmenseigenen LMS-Plattform achten?

 

Unternehmen, die ein eigenes LMS einsetzen und Onlinekurse für ihre Mitarbeiter erstellen wollen, müssen dabei einige wichtige Punkte im Blick behalten:

 

  • Zeitfaktor: HR-Teams sollten ausreichend Zeit für die Implementierung eines LMS einplanen.
  • Frühzeitige Einbeziehung von Mitarbeitern und Führungskräften: HR-Teams sollten außerdem Mitarbeiter und Führungskräfte frühzeitig in die Erstellung der Online-Angebote einbinden, um sicherzustellen, dass das zukünftige Angebot bedarfsgerecht erstellt und gestaltet wird.
  • Arbeitgebermarke: Um das Lernerlebnis für Mitarbeiter optimal zu gestalten, können Unternehmen die Lernplattform (je nach Anbieter) individuell und an die eigene Arbeitgebermarke anpassen. Ein motivierendes Extra könnte auch die Erstellung von eigenen Zertifikaten sein, die Mitarbeiter automatisch nach erfolgreicher Teilnahme erhalten. 
  • Den richtigen externen Anbieter auswählen: Nicht jedes Unternehmen hat ausreichend Kapazitäten, ein LMS oder Onlinekurse intern zu erstellen. Bevor sich Unternehmen auf die Suche nach einem externen Anbieter zur Unterstützung machen, sollten sie sich über die Anforderungen an das E-Learning und den Lernbedarf der Mitarbeiter im Klaren sein. 
  • Hürden für die Nutzung niedrig halten: Unternehmen sollten bei der Erstellung darauf achten, dass die Hürden für die Nutzung niedrig bleiben und bei Mitarbeitern keine Ängste vor der Nutzung des neuen Tools entfachen. Das heißt, das LMS sollte nicht zu komplex und kompliziert in seiner Nutzung sein.
  • Kommunikation und Austausch: Ein Forum kann eine gute Anlaufstelle sein, wo Mitarbeiter Fragen zu Lerninhalten und Aufgaben oder auch zur Nutzung stellen können. Social Learning ist hier das Zauberwort. 
  • Organisation: Das LMS sollte eine einfache Organisation der Kurse und Weiterbildung ermöglichen und die Lernfortschritte der Mitarbeiter nachvollziehbar und messbar gestalten.
  • Maßgeschneidertes Lernen: Die Schulungen und Lerninhalte sollten unternehmensrelevant und nachhaltig sein – dafür ist es wichtig, den Lernbedarf vorab zu bestimmen und das Angebot dementsprechend zu gestalten. Lernmethoden – zum Beispiel – Gamification oder Videomodule – sollten so gewählt werden, dass sie unterhaltsam sind und Mitarbeiter motivieren, dranzubleiben. Wichtig ist dabei auch eine einfache und leicht verständliche Sprache.
  • Datenschutz und Rechtssicherheit bei Cloud-Lösungen: Bei der Planung eines unternehmenseigenen LMS sollten diese Punkte gerade bei Cloud-Lösungen berücksichtigt werden.

 

 

4 Beispiele für Plattformen zur Erstellung von unternehmenseigenen LMS

 

1. Moodle

 

Moodle ist eine Plattform zum Erstellen und Verwalten von eigenen Online-Lernseiten. Das Angebot gibt es schon seit 2002 und die Plattform gehört heute zu den Plattformen mit den meisten Nutzern, weil:

 

  • sie stabil ist und das erhöht das Vertrauen
  • sie intuitiv und einfach zu bedienen ist
  • sie regelmäßig aktualisiert und stetig verbessert wird, um den Nutzern eine bestmögliche Erfahrung zu bieten
  • sie benutzerdefinierte Berichte ermöglicht und Fortschritte anzeigt
  • sie robust und rechtssicher ist.

 

Moodle für Unternehmen bietet Arbeitgebern die Möglichkeit, die Lernplattform ihren Bedürfnissen entsprechend anzupassen, mehrere Lernplattformen für das Unternehmen zu erstellen und das Lernen am Arbeitsplatz für ihre Mitarbeiter neu zu gestalten. In der Benutzeroberfläche können Mitarbeiter und Führungskräfte sich austauschen, ihre Fortschritte nachverfolgen und die Lerninhalte je nach Mitarbeiterbedürfnis weiter personalisieren.

 

 

2. WordPress

 

Obwohl WordPress vor allem als Content-Management-System bekannt ist, um Websites zu erstellen, eignet es sich auch bestens für die Erstellung von Onlinekursen oder Online-Trainingsplattformen. Mit WordPress vertraute Nutzer können also ihre Präsentationen, Videos und ähnliches Lernmaterial hochladen und mit Teilnehmenden teilen. WordPress bietet zu diesem Zweck unterschiedliche LMS-Plugins an, mit denen Nutzer eine Unterrichtsumgebung für ihre Kursinhalte einrichten können.

 

 

3. Knowledgeworker

 

Mit der Software Knowledegeworker Share können Unternehmen entsprechend der europäischen Datenschutzrichtlinien ein eigenes LMS zur individuellen Weiterbildung ihrer Mitarbeiter oder Teams leicht einrichten und die Inhalte gezielt mit der gewünschten Abteilung teilen. Das LMS wird als Cloud-Lösung bereitgestellt und ist individuell anpassbar. Das heißt, das Logo, einschließlich Schriftarten und Unternehmensfarben, können Unternehmen ebenfalls in ihr LMS einbinden. Auf Wunsch ist die Integration von virtuellen Klassenräumen möglich und nach erfolgreicher Kursteilnahme kann auch die automatische Ausgabe eines Zertifikats an die Mitarbeiter erfolgen.

 

Mit Knowledgeworker Create können Unternehmen außerdem interaktive Onlinekurse selbst erstellen.

 

 

4. Coursepath

 

Mit Coursepath können Unternehmen ihr E-Learning-Angebot selbst aufbauen und verwalten sowie eigene, interaktive Kurse ganz einfach per Drag und Drop erstellen. Die Lerninhalte können mithilfe der vorhandenen Mittel und Tools, beispielsweise Texte und Bilder, Videos, Quiz, Online-Prüfungen oder auch Voice-Over, in interaktiven Lernmodulen aufbereitet und organisiert werden. Außerdem gibt es die Möglichkeit, die Kurse individuell und der Arbeitgebermarke entsprechend zu gestalten.

 

Die Preise für die Softwarelizenz richten sich individuell nach Unternehmen.

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