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Personalabteilung

7 geniale Tipps um das Arbeitsklima zu verbessern

Wir alle haben schon einmal in einem Team gearbeitet, in der sich zwar alle irgendwie Mühe gaben und ihren Job nach Vorschrift machten, aber sich nicht wohl genug fühlten, um ihre Ideen und Visionen einzubringen. Das kann an schlechtem Management oder den falschen Recruiting-Maßnahmen liegen, aber viel zu oft arbeiten Menschen in einem toxischen Arbeitsklima, in der jeder Tag ein Kampf ist.
 
Das Arbeitsumfeld hat unmittelbare Auswirkungen auf die Stimmung, den Arbeitseinsatz, die geistige Gesundheit und die Leistung von Beschäftigten. Arbeiten Mitarbeiter*innen etwa in einer tristen Arbeitsumgebung mit schlecht gelaunten Angestellten, fehlt ihnen häufig das nötige Maß an Selbstvertrauen und Arbeitsplatzzufriedenheit, um sich Gehör zu verschaffen.
 
Aus diesem Grund ist ein positives Arbeitsumfeld, in der sich die Arbeitnehmer*innen wohlfühlen und produktiv entfalten können, entscheidend für den Unternehmenserfolg. Ein gutes Arbeitsklima bewegt High-Performer*innen zum Verbleib in Deiner Firma und entwickelt Low-Performer*innen informell weiter. Das Arbeitsklima zu verbessern betrifft Dich als Führungskraft also unmittelbar, und wir stellen die besten Tipps vor, um ein Arbeitsumfeld zu schaffen, an dem sich die Belegschaft garantiert gut fühlt.
 
 

Was bedeutet Arbeitsklima?

 

Arbeitsklima bezeichnet die soziale Atmosphäre eines einzelnen Arbeitsplatzes und beinhaltet grundsätzlich alle Einflussfaktoren, die sich auf die Motivation, Leistungsfähigkeit und Kreativität der Arbeitnehmer*innen auswirken.

 

Zu den Einflussfaktoren auf das Arbeitsklima gehören:

 

  • die Regelung der Arbeitszeiten
  • das Gehalt
  • die Zufriedenheit mit der Aufgabe
  • die sozialen Rahmenbedingungen
  • die Förderung durch den Vorgesetzten
  • ein gutes Verhältnis zu den Kollegen

 

 

Was ist der Unterschied zwischen Arbeitsklima und Betriebsklima?

 

Das Betriebsklima beschreibt die individuell empfundene Qualität der Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeiter*innen in einem Unternehmen. Dabei kann die Spannweite des Betriebsklimas von einem harmonischen Umgang reichen, wenn ein positives Arbeitsklima vorherrscht, bis hin zu Mobbing bei toxischem Arbeitsklima.

 

Eine Unterkategorie des Betriebsklimas ist das Arbeitsklima, welches unmittelbar in Verbindung mit dem Arbeitsplatz der Mitarbeiter*innen steht. Betriebsklima meint also die abstrakte Ebene des Betriebs allgemein, Arbeitsklima den konkreten Arbeitsplatz.

 

 

Warum ist ein gutes Arbeitsklima wichtig?

 

Ein positives Arbeitsklima im Betrieb schafft eine Wohlfühlatmosphäre am Arbeitsplatz und ist für zufriedene Mitarbeiter*innen unverzichtbar. Nur unter dieser Voraussetzung ist eine angemessene Leistungserbringung möglich.

 

Deshalb ist es wichtig, dass Du das Arbeitsklima in Deinem Unternehmen im Auge behältst, bringt ein gutes Arbeitsklima doch wesentliche Vorteile mit sich:

 

  • Bessere Leistung: Ein gutes Arbeitsklima hat eine motivierende Wirkung auf die Mitarbeiter*innen, was sich wiederum in deren Arbeitsweise widerspiegelt.
  • Pufferfunktion: Belastungen werden als weniger stark wahrgenommen, wenn diese als Gemeinschaft aufgefangen werden.
  • Gesteigerte Kommunikation: Durch einen hohen Informationsaustausch unter den Mitarbeiter*innen kommt es weniger oft zu Fehlschlüssen.
  • Höhere Identifikation mit dem Unternehmen: Ein positives Arbeitsklima trägt zu der Identifikation mit den Zielen und Werten des Unternehmens bei.
  • Mehr Kreativität: Die Mitarbeiter*innen denken mit und machen Verbesserungsvorschläge.
  • Niedrige Fehlzeitenquote: Durch starken Teamzusammenhalt sind Mitarbeiter*innen gewillter, auch mit leichten gesundheitlichen Beschwerden in der Arbeit zu erscheinen.
  • Geringere Fluktuation: Herrscht ein gutes Arbeitsklima, so sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Mitarbeiter*innen einen neuen Job suchen.

 

Wie sieht ein toxisches Arbeitsklima aus?


Die Kehrseite eines positiven Arbeitsklimas ist das toxische Arbeitsklima. Ein Mangel an angemessener Kommunikation zwischen den Mitarbeitern - oder, schlimmer noch, die Weitergabe unklarer oder falscher Informationen - ist ein wichtiges Anzeichen dafür. Auch fehlende Work-Life-Balance oder fehlende Erholungszeiten können ein Hinweis auf ein toxisches Arbeitsklima sein. Das offensichtlichste Anzeichen ist jedoch, dass die Geschäftsergebnisse auf Kosten der Mitarbeiterbindung, der Arbeitsplatzzufriedenheit und der psychischen Gesundheit in den Vordergrund gestellt werden.

 

Konkrete Auswirkungen durch toxisches Arbeitsklima sind:

 

  • Mobbing unter den Mitarbeitenden: Mobbing kann psychische Krankheiten erzeugen.
  • Hoher Krankenstand: Durch Stress entstehen Leiden wie Nervosität, Konzentrationsstörungen, Rückenschmerzen durch Verspannungen oder Herz- und Kreislaufbeschwerden.
  • Hohe Personalfluktuation: Unzufriedenheit durch toxisches Arbeitsklima führt zu Kündigungen.
  • Geringere Produktivität: Effektive Arbeitszeit kommt abhanden, wenn sich die Mitarbeitenden mit den Konflikten beschäftigen, das bedeutet effektiv Verlust für das Unternehmen.
  • Erhöhte Fehlerquote: Wenn schlechtes Arbeitsklima besteht, folgen viele Auseinandersetzungen oder ein rauer Ton, dadurch sinkt die Konzentration der Mitarbeiter*innen, wodurch wiederum die Fehlerquote ansteigt.

 

 

Was beeinflusst das Arbeitsklima?

 

Es gibt viele Faktoren, die in Deinem Unternehmen das Arbeitsklima beeinflussen können. Behalte sie alle im Blick, damit Du das Arbeitsklima verbessern kannst.

 

 

Tätigkeit und Kontrolle

 

Die Tätigkeit selbst spielt für das Arbeitsklima eine entscheidende Rolle. Ein sinnvolles Gleichgewicht zwischen Routine und Herausforderungen zu schaffen, macht den Job nicht nur abwechslungsreich, sondern motiviert und bezieht auch die Mitarbeitenden stärker ein. Das führt zu einer höheren Arbeitszufriedenheit und Mitarbeiterbindung innerhalb des Unternehmens - ganz zu schweigen von weniger Stress bei den Beschäftigten.

 

Auch die Kontrolle stellt einen großen Faktor für das Arbeitsklima dar. Eigene Ermessensspielräume eignen sich ideal, um die Motivation Deiner Mitarbeiter*innen zu steigern. Generell sind hierarchische Führungsstile veraltet; das Denken heutzutage ist von Selbstbestimmung und Selbstverantwortung geprägt.

 

 

Wertschätzung und Transparenz

 

Persönliche und regelmäßige Wertschätzung wie Lob und Anerkennung fördert das Engagement Deiner Angestellten. Dadurch steigt die Identifikation mit ihren Unternehmen und sie arbeiten motivierter und engagierter.

 

Wenn Deine Entscheidungen für die Mitarbeiter*innen transparent und damit klar nachvollziehbar sind, steigt das Vertrauen in Dich. Deshalb solltest Du stets den Kontakt zu Deinen Angestellten aufrecht erhalten und wichtige Ziele und Veränderungen frühzeitig kommunizieren sowie für Fragen zur Verfügung stehen.

 

 

Aufstiegschancen und Kommunikation

 

Die Chance auf berufliche Weiterbildung oder Beförderung zeigt Deinen Angestellten Perspektiven auf und sorgt dafür, dass die Lust an der Arbeit nicht verschwindet. Unter- oder Überforderung wird somit vorgebeugt.

 

Regelmäßige Feedbackgespräche beugen auftauchenden Schwierigkeiten von Anfang vor. Diese Gespräche werden am besten persönlich vorgenommen, damit Dein Gegenüber Deine Mimik und Gestik sehen und direkte Rückfragen stellen kann. Kommuniziere dabei auf Augenhöhe und zeige Deinem Mitarbeitenden, dass Du stets offen für Kritik und Anregung bist.

 

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Arbeitsschutz und Betriebsfeiern

 

Wenn es um das Thema Arbeitsklima geht, darf der Arbeitsschutz nicht vernachlässigt werden., um die Gesundheit Deiner Mitarbeiter*innen am Arbeitsplatz abzusichern. Das gelingt z.B. durch Lärmschutz oder ergonomische Büromöbel.

 

Betriebsfeiern sind sehr hilfreich, um das Miteinander zu stärken. Auf diesem Weg kann sich Dein Team untereinander besser kennenlernen und persönlichere Gespräche führen, natürlich auch mit Dir als Vorgesetzten. Die Nähe und unkonventionelle Atmosphäre solcher Feiern erstreckt sich oftmals auf den normalen Arbeitsalltag und sorgt für gegenseitiges Verständnis im Arbeitsleben.

 

 

Wie kann man das Arbeitsklima messen?

 

Eine weit verbreitete Variante, um das Arbeitsklima in einem Unternehmen zu ermitteln, sind Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit mit dem eNPS, also dem Employee Net Promoter Score. Diese schnelle und unkomplizierte Methode misst die Mitarbeiterbindung und deckt mögliche Schwachstellen im Unternehmen auf.  Regelmäßige und automatisierte Mitarbeiterbefragungen eignen sich hier am besten, um objektive Daten zu sammeln.

 

Unser unkompliziertes Tool zur Mitarbeiterbefragung ist ein echter Alleskönner, um ein schlechtes Arbeitsklima zu erkennen und dem rechtzeitig entgegen zu wirken. So unterstützt Du Deine Angestellten dabei sich weiterzuentwickeln und wirst das Arbeitsklima schnell verbessern:

 

  • Eine digitale und 100%ige Cloud-Lösung mit einem zentralisierten System, um sachkundige und effiziente strategische Entscheidungen zu treffen.
  • Erhebungen für jeden denkbaren Anspruch: Kennzahlen zum Arbeitsklima, Arbeitszufriedenheit, Schulungsbedarf, Unternehmenskultur, Ausscheiden aus dem Unternehmen, zur Bewertung von Maßnahmen/Nutzen oder zur Stärkung von Change-Management-Prozessen.
  • Anonyme oder transparente Umfragen.
  • Umfrage-Panel, um alle erhobenen, abgeschlossenen oder noch zu beantwortenden Umfragen im Auge zu behalten.
  • Dynamic Builder, um Umfragen mit verschiedenen Arten und Formaten von Fragen/Antworten zu erstellen.
  • Benachrichtigungen und Erinnerungen zur Beantwortung der Fragen.

 

 

Wie kann man das Arbeitsklima ändern und verbessern?

 

Unsere unmittelbare Umgebung und das Arbeitsklima haben einen spürbaren Einfluss auf unseren Gemütszustand. Der richtige "Vibe" hängt dabei von vielen Faktoren ab.

Dazu gehören die Gestaltung des Arbeitsplatzes, die Definition der Unternehmenswerte und der passende Führungsstil. Nur wenn sämtliche Faktoren zusammenwirken, gelingt ein positives Arbeitsklima, bei dem die Beschäftigten ihr Herz nicht zu Hause lassen müssen, wenn sie bei der Arbeit sind. Dies sorgt für gute Leistungena, Produktivität und Stimmung bei der Arbeit.

 

 

1. Wertschätzung und Verbindlichkeit

 

Der Ton macht die Musik, auch und gerade in der Kommunikation zwischen Dir und Deinen Mitarbeiter*innen. Positive Wertschätzung bedeutet hier interessierte Nachfragen zum Arbeitsablauf oder ein offenes Ohr, z.B. wenn es im privaten Umfeld bei Angestellten ein Problem gibt.

 

Wenn Du den Mitarbeiter*innen kalt und desinteressiert erscheinst, quittieren manche Angestellte das mit Desinteresse oder höheren Fehlzeiten. Daraus resultiert nicht nur ein schlechtes Arbeitsklima, sondern auch die Produktivität leidet.

 

 

2. Adäquater Einsatz und Weiterbildung

 

Deine Mitarbeiter*innen wollen passgenau zu ihren Qualifikationen eingesetzt werden. Überforderung und Unterforderung solltest Du dabei gleichermaßen vermeiden. Behalte also im Blick, welche Personalressourcen Dir zu Verfügung stehen.

 

Fort- und Weiterbildungen spielen für ein positives Arbeitsklima eine große Rolle. Eröffne Deinen Angestellten die Möglichkeit, das Beste aus ihrem Potenzial zu machen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Und zwar je eher, desto besser: Haben sich erst einmal Frust und ein schlechtes Arbeitsklima eingeschlichen sind die entsprechenden Maßnahmen umso zeitintensiver

 

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3. Gute Mitarbeitende einstellen


Erfolgreiche Unternehmen wissen, dass ein positives Arbeitsumfeld mit der Einstellung der geeigneten Fachkräfte beginnt. Die Mitarbeiter*innen sollten professionell und teamfähig sein. Das Gleiche gilt für die bereits im Büro beschäftigten Arbeitnehmer*innen.

 

Wenn Mitarbeiter mit toxischen Menschen zusammenarbeiten, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie selbst toxisch werden und ihr Unternehmen in ein toxisches Arbeitsumfeld stürzen. Ein absolutes No-go!

 

 

4. Flexible Arbeitszeit

 

Flexible Arbeitszeit ist für viele Beschäftigte ein zentrales Anliegen. In Einzelfällen lohnt sich ein aktives Gespräch mit den Angestellten, um ihnen ein individuelles Modell anzubieten.

 

Deiner Kreativität sind abhängig von den jeweiligen Bedingungen Deiner Firma keine Grenzen gesetzt. Ob Homeoffice, Gleitzeit, Urlaubszeiten oder Unterstützung z.B. für junge Eltern: Deine Mitarbeiter*innen wissen Deine Offenheit für Ihre Belange sehr zu schätzen. So kannst Du das Arbeitsklima verbessern und die Loyalität Deiner Mitarbeiter*innen zu Deinem Unternehmen erheblich erhöhen.

 

 

5. Überdurchschnittliche Bezahlung

 

Ein prinzipieller und grundlegender Baustein für ein positives Arbeitsklima ist eine angemesene  Bezahlung. Dabei geht es den meisten Mitarbeiter*innen nicht unbedingt nur um den absoluten Betrag, sondern auch um den Vergleich mit anderen Mitarbeiter*innen in der Firma und bei anderen Arbeitgebern. Behalte dabei im Blick, dass Deine Angestellten sich jederzeit unkompliziert und niederschwellig über das Internet leicht über Gehaltsstandards für ihren Arbeitsplatz informieren können.

 

Insofern hilft eine elektronische Gehaltsübersicht dabei, die Angestellten individuell und relativ zu ihren Kolleg*innen mit einer überdurchschnittlichen Bezahlung wertzuschätzen. Bedenke, dass auch oder gerade Leistungsträger*innen sonst Lockangeboten der Konkurrenz erliegen können.

 

 

6. Benefits im Arbeitsalltag

 

Mitarbeiter*innen erwarten heute nicht nur eine kommunikative Wohlfühlatmosphäre, sondern auch handfeste Angebote, die den Arbeitsalltag erleichtern. Richte in Deinem Unternehmen einen Mitarbeiterbereich ein, sodass sich die Angestellten gerne miteinander austauschen. Das geschieht an der frei zugänglichen Obst- und Getränkebar oder am Tischkicker offener als im Zoom-Meeting oder in einer Besprechung bei der Geschäftsleitung.

 

Auch ein Diensthandy, ein Dienstlaptop oder ein Dienstwagen können das Arbeitsklima verbessern und die Bindung Deiner Angestellten zur Firma festigen. Vielleicht kannst Du Deine Mitarbeiter*innen auch beim Jobticket oder beim Kauf eines e-Bikes unterstützen. 

 

 

7. Vielfalt in der Belegschaft


Die Zusammensetzung der Belegschaft hat natürlich einen großen Einfluss auf die Umwelt. Die neuen Generationen (Millennials und GenZ) unter den Arbeitnehmern sehen sich selbst als Weltbürger. Sie stehen einer vielfältigen Belegschaft nicht nur offen gegenüber, sondern begrüßen diese Unterschiede.

 

Sie eröffnen einen neuen Blickwinkel auf die Dinge und bieten mehr Möglichkeiten zur Problemlösung. Das Gesamtergebnis führt zu einer dringend benötigten globalen Perspektive auf die anstehenden Herausforderungen.

Deshalb ist die Förderung der Vielfalt am Arbeitsplatz und Diversity Management nicht nur eine Quote, die erfüllt werden muss, oder ein Trend, dem man folgen sollte. Vielfalt hilft beim Aufbau einer soliden Arbeitskultur und hilft Unternehmen auf lange Sicht.

 

 

Fazit

 

Ein angenehmes Arbeitsklima, in dem sich die Mitarbeiter*innen frei entfalten können, ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg Deines Unternehmens. Es stellt die Motivation und Mitarbeiterbindung sicher, wodurch die Produktivität erhöht wird. Daher solltest Du ein schlechtes Arbeitsklima rechtzeitig erkennen und den negativen Auswirkungen eines toxischen Arbeitsklimas entgegenwirken.

 

Dabei helfen Programme zur Mitarbeiterzufriedenheit wie unsere spezielle Kenjo-Software, die extra für den HR-Bereich entwickelt wurde. Jetzt vierzehn Tage ausprobieren!

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