Alternative 4: Sage HR Suite
Zielgruppe / Fokus:
Der alteingesessene, etablierte deutsche Mittelstand (vorrangig Handel, Handwerk, öffentliche Verwaltung).
Warum diesen Anbieter wählen?
Eine extrem bewährte Lösung (vor Ort oder in der Cloud), die tief in die rechtssichere deutsche Lohnabrechnung und das deutsche Arbeitsrecht integriert ist.
4 Kernstärken:
- Verfügt über ein eigenes, hochkomplexes Modul für die interne Lohn- und Gehaltsabrechnung.
- Einhaltung deutscher Gesetze und Vorgaben.
- Skalierbar für sehr große Verwaltungen und das stark produzierende Gewerbe.
- Ein stark etabliertes, großes Partnernetzwerk für die Implementierung.
Abgrenzung zu Factorial:
Sage setzt auf die Lohnabrechnung für den deutschen Markt, Factorial ist international ausgerichtet. Sage nennt auf der Preisseite keine Preise: Du wählst die Module und die Mitarbeiterzahl, ein Preisrechner zeigt den Endpreis. Die Basis mit Abwesenheitsverwaltung ist enthalten, Module wie Schichtplanung, Zeiterfassung, Leistung, Spesen und Recruiting kommen einzeln dazu. Ein Test über 30 Tage ist ohne Kreditkarte möglich.
Fazit: Hervorragend geeignet für große Mittelständler mit einer komplett internen, hochkomplexen Lohnbuchhaltungsabteilung, die Software-Schulungen nicht scheuen.
Alternative 5: BambooHR
Zielgruppe / Fokus:
Internationale Startups und wachsende kleine und mittlere Unternehmen (vorrangig im Technologiebereich oder bei gemeinnützigen Organisationen).
Warum diesen Anbieter wählen?
Die US-amerikanische Software legt einen sehr starken Fokus auf die Mitarbeitererfahrung, eine hervorragende Einarbeitung und die Stärkung der Unternehmenskultur im internationalen Kontext.
4 Kernstärken:
- Herausragende Werkzeuge für Recruiting und die Einarbeitung neuer Mitarbeiter.
- Sehr benutzerfreundliche, saubere und moderne Oberfläche.
- Über 150 Drittanbieter-Integrationen und eine völlig offene API für Entwickler.
- Starker Fokus auf die Leistungsbeurteilung und die langfristige Mitarbeiterbindung.
Abgrenzung zu Factorial:
BambooHR zielt stärker auf die „weichen“ Faktoren der Mitarbeitererfahrung ab als Factorial, das Finanzen in den Vordergrund rückt. BambooHR veröffentlicht Preise in US-Dollar pro Mitarbeiter und Monat: Core ab 10 USD, Pro ab 17 USD, Elite ab 25 USD. Für Teams bis 25 Mitarbeiter gelten Pauschalen von 250, 425 und 650 USD im Monat. Zeiterfassung mit Schichtplanung ist ein Zusatzmodul, dessen Preis die Seite nicht nennt. Die Lohnabrechnung gibt es laut Preisseite nur für Mitarbeiter in den USA, Deutschland und DATEV nennt die Seite nicht. Für die deutsche Lohnvorbereitung klärst Du die Abdeckung deshalb vor dem Abschluss. Kenjo bereitet die Lohndaten direkt für DATEV auf.
Fazit: Ein starkes System für internationale Teams am Schreibtisch. Kläre vorab, wie Du Lohnabrechnung und Schichtplanung für Deutschland abdeckst.
Alternative 6: rexx systems
Zielgruppe / Fokus:
Mittelständische Unternehmen (meist ab 50 Mitarbeitern), die massiv in ihr Recruiting und die Personalentwicklung investieren wollen.
Warum diesen Anbieter wählen?
Es ist die bewährte, funktionsreiche deutsche Suite für tiefgreifendes Bewerbermanagement und umfassende Talententwicklung.
4 Kernstärken:
- Ein extrem leistungsstarkes Bewerbermanagementsystem (ATS).
- Integriertes Talentmanagement (inklusive Nachfolgeplanung und 360°-Feedback).
- Ein eigenes Lernmanagementsystem (LMS) für die Weiterbildung.
- Ein langjährig etablierter, verlässlicher deutschsprachiger Kundenservice.
Abgrenzung zu Factorial:
rexx systems ist viel tiefer im deutschen Markt für Personalgewinnung verwurzelt als Factorial. Für operative KMUs, deren Hauptschmerzpunkte in der Zeiterfassung und Schichtplanung liegen, ist rexx systems jedoch oft viel zu überladen und komplex. Kenjo überzeugt operative Betriebe hier durch seinen glasklaren Fokus auf intelligente Dienstplanung, Zeiterfassungsterminals und einfache Abläufe für das Personal. rexx systems nennt keine Preise: Laut Preisseite kalkuliert der Anbieter die HR-Software individuell (Stand: 9. Oktober 2026).
Das sagen Nutzer:
Zwei positive und zwei kritische Stimmen von den Bewertungsportalen, unverändert übernommen :
- „Die digitale Personalakte spart uns unglaublich viel Zeit und auch die Module für Zeiterfassung und Skillmanagement funktionieren absolut zuverlässig.“ (Sandra B., Trustpilot, 25. August 2025, 5 von 5 Sternen)
- „Rexx ist ein starkes System, welches uns dabei hilft unsere HR-Prozesse Zug um Zug digital abzubilden.“ (Nelson, Capterra, 7. September 2026, 4,0 von 5)
- „Viele Funktionen sind nur über Zusatzmodule verfügbar, die teils erhebliche Mehrkosten verursachen.“ (Clara, Capterra, 1. Juli 2025, 1,0 von 5)
- „Mächtige HR Plattform im Look&Feel der 90er“ (David, OMR, 3,0 von 5, Titel der Bewertung)
Fazit: Die ideale Lösung, wenn aktives Recruiting und intensive Weiterbildung die mit Abstand oberste strategische HR-Priorität in Deinem Unternehmen sind.
Kenjo vs. Factorial: Der direkte Vergleich
Kenjo und Factorial sind mit zwei unterschiedlichen Vorstellungen von Arbeit gebaut. Das entscheidet, welche Software zu Dir passt.
Factorial: administrativ-finanziell
- Verbindet die klassische Personalabteilung eng mit der Finanzbuchhaltung.
- Passt zu Büroteams, etwa einer Marketing-Agentur mit Entwicklern im Homeoffice.
- Deckt Firmenkarten für das Führungsteam, Reisekostenbudgets und die Verwaltung von IT-Geräten ab.
- Steuert vor allem Geldströme und Büroressourcen.
Kenjo: operativ-menschlich
- Gebaut für Unternehmen mit rotierenden Schichten, Filialen, Arztpraxen (MVZs), Logistiklagern und Produktionshallen.
- Braucht keine Firmenkarten, dafür eine fehlerfreie, EuGH-konforme mobile Zeiterfassung.
- Bietet Abläufe, die Mitarbeiter ohne Schreibtisch sofort auf dem Smartphone verstehen.
- Hat einen deutschen Kundenservice, der schnell hilft, wenn in der Schichtplanung oder der Lohnvorbereitung etwas brennt.
- Befähigt Deine Fachkräfte vor Ort und hält Deine betrieblichen Prozesse am Laufen.
Gebaut für unterschiedliche Realitäten
Die philosophischen Unterschiede zeigen sich am deutlichsten in der Kernlogik der beiden Systeme.
Kenjos Kernlogik lautet: Planen. Erfassen. Abrechnen.
Kenjo wurde aus der Praxis heraus für die operative Realität von Teams ohne Schreibtisch entwickelt.
-
Planen: Die intelligente Dienstplanung definiert im Vorfeld präzise die Soll-Zeiten. Du weißt immer genau, wer wann an welchem Standort benötigt wird.
-
Erfassen: Die mobile App oder das stationäre Zeiterfassungsterminal (Kiosk-Modus) erfassen die tatsächlichen Ist-Zeiten Deiner Mitarbeiter in Echtzeit.
- Abrechnen: Überstunden, Minusstunden sowie Nacht- und Feiertagszuschläge werden völlig regelbasiert im Hintergrund berechnet. Alle Daten fließen anschließend perfekt vorbereitet und lückenlos in die DATEV-Lohnabrechnung. Du sparst Dir tagelange manuelle Arbeit am Monatsende.
Factorials Kernlogik lautet: Verwalten. Budgetieren. Analysieren.
Im Mittelpunkt von Factorial stehen klassische kaufmännische Geschäftsprozesse. Es geht um Spesenerstattungen nach Geschäftsreisen, das unternehmensweite Ausgabenmanagement, ausführliches 360-Grad-Feedback für Führungskräfte und eine detaillierte IT-Geräteverwaltung. Der Fokus liegt bei Factorial deutlich weniger auf der operativen Steuerung des Mitarbeiters an der Frontlinie (z.B. dem Kassierer, der Pflegekraft oder dem Lageristen), sondern vielmehr auf der ganzheitlichen, kaufmännischen und personellen Verwaltung der Firma vom Schreibtisch aus.
Kenjo vs. Factorial: Funktionen im Vergleich
Lassen wir die Philosophie beiseite und werfen einen direkten, harten Blick auf die konkreten Funktionen, die Deinen Arbeitsalltag bestimmen:
Schichtplanung & Einsatzsteuerung:
Für operative Betriebe ist eine funktionierende Dienstplanung überlebenswichtig. Kenjo bietet hier extrem tiefgreifende Schichtplanungsfunktionen. Du kannst Schichten einfach verschieben, Mitarbeiter nach Qualifikationen zuweisen und erhältst sofort Warnungen bei Konflikten oder Überschneidungen mit dem deutschen Arbeitsrecht.
So vermeidest Du aktiv teure Engpässe und Fehlbesetzungen in Deinen Filialen oder Praxen.
Factorial führt auf der eigenen Preisseite das Modul Time als Zusatzmodul auf (Stand: 9. Oktober 2026). Wenn Du wechselnde Verfügbarkeiten im Einzelhandel oder in der Produktion planst, teste in der Demo, ob die Schichtplanung Deine Dienstmodelle abbildet. Lege dafür einen echten Dienstplan aus Deinem Betrieb an.
Wie das im Alltag aussieht, zeigt die Berliner Pizzeria Litaly (30 Mitarbeiter): Sie plante Schichten zuvor per Excel und WhatsApp. Mit Kenjo sank die wöchentliche Planungszeit von vier Stunden auf 15 Minuten (zur Fallstudie).
Zeiterfassung & Smartphone:
Software für den Handel, die Logistik oder die Pflege muss zwingend auf dem Smartphone der Mitarbeiter funktionieren. Kenjo punktet hier mit einer mobilen App für Mitarbeiter ohne Schreibtisch. Deine Mitarbeiter können Urlaube, Krankheitstage und Schichttausche völlig mühelos mobil organisieren. Die EuGH-konforme Zeiterfassung funktioniert reibungslos, auf Wunsch sogar mit Standorterfassung.
Auch Factorial bietet eine App an. Frag in der Demo gezielt nach Schichttausch, Verfügbarkeiten und Stempeln per Smartphone, bevor Du Dich entscheidest.
System Logistik (SYLO, 250+ Mitarbeiter) kämpfte mit unübersichtlicher Zeiterfassung und vergessenen Pausen. Heute läuft die Zeiterfassung für vier Standorte in einem System, das Fehler automatisch erkennt und korrigiert (zur Fallstudie).
Preisgestaltung & Lohnabrechnung:
Budgetäre Transparenz ist gerade im Mittelstand essenziell. Bei Kenjo ist sie ein Grundpfeiler. Mit absolut fairen Einstiegspreisen ab 5,40 € pro Mitarbeiter und Monat bietet Kenjo volle Planungssicherheit. Darin enthalten ist die smarte Schichtplanung sowie die reibungslose Lohnvorbereitung für Deinen Steuerberater (DATEV-Integration).
Wie sich das in der Lohnvorbereitung auswirkt, zeigt Pflegix (35 Mitarbeiter, Gesundheitsfürsorge): Der Aufwand sank von drei Stunden auf eine Stunde pro Mitarbeiter, das spart 70 Stunden im Monat (zur Fallstudie).
Factorial nennt auf der eigenen Preisseite nur einen Einstiegspreis: ab 8 € pro Nutzer und Monat (Stand: 9. Oktober 2026). Preisstufen gibt es dort nicht, die Zusatzmodule Time, Talent, Finance und IT stehen ohne Preis auf der Seite, und ein Angebot gibt es nur auf Anfrage. Ein Capterra-Nutzer schreibt am 21. Oktober 2025 bei 1,0 von 5 Sternen auf Englisch: „my subscription price doubled without any prior notice or consent.“
Kundenservice:
Der Kundenservice ist oft der entscheidende Faktor, wenn es um den langfristigen Erfolg einer HR-Software geht. Wenn die Lohnabrechnung fällig ist und das System hakt, brauchst Du sofort Hilfe. Kenjo wird von seinen Kunden immer wieder für seinen schnellen, kompetenten und vor allem lokalisierten, deutschsprachigen Kundenservice gelobt (inklusive einer persönlichen Einführung im Einzelgespräch).
Bei Factorial gehen die Meinungen zum Kundenservice auseinander. Drei Stimmen von den Bewertungsportalen, unverändert übernommen:
- „Hervorragende HR-Software mit beeindruckenden Funktionen!“ (Jan-H., OMR, 5,0 von 5, Titel der Bewertung)
- „Schlechte Erreichbarkeit vom Support nur noch via Mail das sich über Monate ziehen kann.“ (Wendoly, OMR, 2,5 von 5)
- „Im Vertrieb und Onboarding herrscht eklatante Falschberatung.“ (Andreas, Capterra, 29. Juli 2026, 1,0 von 5)
Insgesamt bewerten Nutzer Factorial auf den vier großen Portalen mit 4,0 bis 4,4 von 5 Punkten.
Bewertungen vergleichen: Das sagen Nutzer auf den Portalen
Bewertungsportale zeigen, wie Nutzer die Anbieter im Alltag erleben. Die Tabelle fasst die Durchschnittswerte zusammen (Skala 1 bis 5, Anzahl der Bewertungen in Klammern, Stand: 9. Oktober 2026).
| Anbieter | OMR | G2 | Capterra | Trustpilot |
|---|---|---|---|---|
| Factorial | 4,0 (299) | 4,4 (110) | 4,3 (320) | 4,3 (847) |
| Personio | 4,3 (371) | 4,4 (1.034) | 4,3 (318) | 4,1 (331) |
| HR WORKS | 4,6 (228) | keine Angabe | 4,6 (36) | keine Angabe |
| rexx systems | 4,2 (101) | 4,3 (10) | 3,9 (38) | 4,0 (3) |
Factorial liegt auf allen vier Portalen zwischen 4,0 und 4,4 und damit im Bereich von Personio. Die Kritik in einzelnen Bewertungen konzentriert sich auf Kundenservice, Preise und Vertrieb. Wie gut eine Software zu Deinem Betrieb passt, sagt ein Durchschnittswert nur begrenzt: Lies deshalb die Bewertungen von Betrieben mit Deiner Größe und Branche.
Zu Kenjo wechseln: Das berichten Kunden
Ein Wechsel kostet Zeit, und das schreckt viele ab. Diese Kunden haben ihre bisherigen Lösungen durch Kenjo ersetzt:
- Fintonic (146 Mitarbeiter, Fintech): Kenjo ersetzte binnen eines Monats drei Systeme für Gehaltsabrechnung, Urlaubsverwaltung und Leistungsbeurteilungen (zur Fallstudie).
- BOMM Delivery (45 Mitarbeiter, Logistik): Das vorherige System erfasste Arbeitszeiten nicht rechtskonform. Die Einführung von Kenjo dauerte 3 Wochen (zur Fallstudie).
- CARTO (125 Mitarbeiter, Geodaten): Das Team wechselte von BambooHR zu Kenjo und migrierte alle Mitarbeiterdaten. Jose Martín-Corral, HR & Recruiting: „Nachdem wir uns über 15 HR-Tools angeschaut hatten, war Kenjo das einzige, das unsere Erwartungen erfüllen konnte“ (zur Fallstudie).
Wie Dein Wechsel von Factorial abläuft, hängt von Deinen Daten und Deinem Vertrag ab. Prüfe vorab Kündigungsfrist und Mindestlaufzeit bei Factorial. Welche Daten Du mitnehmen kannst und wie lange das dauert, klärst Du am besten in einer Demo.
Zusammenfassung der Unterschiede
| Kriterium | Kenjo | Factorial |
| Zentraler Fokus | Operatives Personal ohne Schreibtisch | Büro-Personal |
| Schichtplanung | Tiefgreifend, Fokus auf Kapazitätsplanung & Fehlbesetzung | Im Zusatzmodul Time, Umfang vor Abschluss prüfen |
| Finanzen / Ausgaben | Fokus auf Lohnvorbereitung (DATEV-Partner) | Starker Fokus auf Firmenkarten & Spesenmanagement |
| Kundenservice | Regionaler Fokus, oft als persönlich bewertet | Auf OMR kritisieren einzelne Nutzer schwer erreichbaren Kundenservice |
| Preismodell | Transparent, ab ca. 5,40 €/MA | Ab 8 € pro Nutzer und Monat, Zusatzmodule ohne Preisangabe (Stand: 9. Oktober 2026) |
| Ideale Umgebung | Handel, Produktion, Pflege, Gastro | Agenturen, Tech-Startups, Beratung |
Entscheidungshilfe: Wer sollte Kenjo wählen und wer Factorial?
Um Dir die finale Entscheidung so einfach wie möglich zu machen, haben wir die idealen Anwendungsszenarien für beide Systeme zusammengefasst:
Wähle Factorial, wenn:
- Du ein schnell wachsendes Software-Unternehmen, eine hippe Marketing-Agentur oder ein Finanzdienstleister bist.
- Du physische und virtuelle Firmenkarten für Spesen direkt aus Deiner HR-Software heraus an Mitarbeiter ausgeben willst.
- Du neben dem Personal auch die komplette IT-Ausstattung (Laptops, Bildschirme, Firmenhandys) inventarisieren und verwalten möchtest.
- Dein gesamtes Team primär klassische Bürozeiten absolviert und seine Arbeit größtenteils am Schreibtisch verrichtet.
Wähle Kenjo, wenn:
- Du im anspruchsvollen Gesundheitswesen, im filialisierten Einzelhandel, in der produzierenden Industrie, der Logistik oder der dynamischen Gastronomie agierst.
- Etwaige Personalausfälle Deinen operativen Betrieb sofort hart beeinträchtigen und Schichten dynamisch und regelkonform nachgeplant werden müssen.
- Du zwingend eine übersichtliche Smartphone-App für Mitarbeiter ohne eigenen PC-Arbeitsplatz brauchst.
- Du eine zu 100% transparente Kostenstruktur und einen reaktionsschnellen, verlässlichen deutschen Kundenservice schätzst.
Fazit: Warum Kenjo?
Am Ende des Tages entscheidet eine Frage: Welches System versteht Deine tägliche betriebliche Realität am besten? Die Länge der Funktionsliste spielt dabei keine Rolle.
Factorial bietet starke Funktionen für Reisekostenabrechnung, Spesen und Firmenkarten, der Schwerpunkt liegt auf dem Büro. Als HR-Verantwortlicher in der Pflege, Praxismanager im MVZ, Schichtleiter im Handel oder in der Produktion brauchst Du ein System, das Dienstplan, Zeiterfassung und Lohnvorbereitung zusammenbringt. Prüfe bei jedem Anbieter, auch bei Factorial, ob die Schichtplanung Deine echten Arbeitszeitmodelle abbildet und wie gut der Kundenservice erreichbar ist. Die Bewertungen auf OMR, G2, Capterra und Trustpilot geben Dir dafür einen ersten Eindruck.
Genau hier liefert Dir Kenjo die notwendige operative Exzellenz, die Du brauchst. Das System überzeugt durch absolut transparente Preise, eine tiefgreifende, smarte Dienstplanung und eine App, die Dein Team vom ersten Tag an versteht und gerne nutzt. Die nahtlose Anbindung an DATEV und die Einhaltung des deutschen Arbeitsrechts sorgen dafür, dass Du nachts wieder ruhig schlafen kannst. Deine Kernlogik wird künftig lauten: Planen. Erfassen. Abrechnen.
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