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Schichtplanung

Schichtplanung für DSPs: Excel, Standard-Tools oder spezialisierte Personalverwaltungssoftware?

Deine Schichtplanung läuft noch über Excel und WhatsApp? Dann verlierst Du jeden Tag Zeit, Übersicht – und im Zweifel bares Geld. In der Last-Mile-Logistik ist Stillstand Rückschritt, und ein unübersichtlicher Dienstplan ist das größte Risiko für Deine Zustellquote.


In diesem Artikel zeigen wir Dir die drei realistischen Optionen für DSPs: Die manuelle Methode mit Excel, generische Standard-Tools und spezialisierte Lösungen für DSPs. Wir geben Dir eine klare Empfehlung, welche Lösung für wachsende Delivery Service Partner wirklich funktioniert.


Bei Kenjo haben wir die Schichtplanung nicht am Reißbrett entwickelt. Wir arbeiten seit über einem Jahr eng mit DSPs zusammen, um unsere Software basierend auf echten Anforderungen aus dem Depot-Alltag zu optimieren – von der kurzfristigen Touren-Nachplanung bis zur rechtssicheren Dokumentation.




Warum die Schichtplanung für DSPs eine eigene Liga ist


Bevor wir die Top-Lösungen vergleichen, müssen wir verstehen, warum Standard-Lösungen hier oft scheitern. Als DSP-Inhaber oder Station Manager führst Du kein normales Büro, sondern eine hochdynamische Operation:


  • Operative Teams im Einsatz: Deine Fahrer sind den ganzen Tag unterwegs. Ohne eine mobile Lösung, die direkt auf dem Smartphone funktioniert, kommt Deine Planung niemals bei den Leuten an.

  • Extreme Dynamik in der Last Mile: Fahrzeugausfälle, schwankendes Paketaufkommen und kurzfristige Krankmeldungen gehören zum Tagesgeschäft. Starrheit in der Planung führt sofort zu Vertragsstrafen.

  • Rechtssicherheit und Zoll-Prüfungen: Das Arbeitszeitgesetz, Prüfungen von Partner, und die Dokumentationspflichten verzeihen keine Fehler. Eine Schichtplaner App für Fahrer muss zwingend mit der Zeiterfassung gekoppelt sein, um bei Kontrollen standzuhalten.



 

Die 3 Optionen für DSPs im direkten Vergleich


Welcher Weg ist der richtige für Dein Unternehmen? Wir haben die Vor- und Nachteile der gängigsten Methoden analysiert.


Option 1: Die manuelle Lösung (Excel & WhatsApp)


Kleine Betriebe starten oft hier. Doch was am Anfang einfach wirkt, wird mit zunehmender Größe zum gefährlichen Flaschenhals.


  • Das Problem: WhatsApp ist kein Planungstool. Es bietet keine revisionssichere Dokumentation und keine nachvollziehbare Historie. Wenn Du Pläne als Foto verschickst, hast Du keine Kontrolle darüber, wer die aktuellste Version sieht.

  • Die Risiken: Keine saubere Übergabe an die vorbereitende Lohnabrechnung, kein strukturierter Ersatzprozess bei Ausfällen und massive Datenschutzbedenken. Kurz gesagt: Excel skaliert nicht und lässt Dich im Regen stehen, wenn der Zoll vor der Tür steht.

Option 2: Generische Standard-Software


Tools für die Gastronomie oder den Einzelhandel sind zwar digital, aber oft nicht "hart" genug für die Logistik. Sie sind häufig mit unnötigen Features überladen, während spezifische Anforderungen wie Geofencing beim Check-in oder eine intuitive Bedienung für Fahrer mit Sprachbarrieren fehlen.


Option 3: Spezialisierte Personalverwaltungssoftware (z. B. Kenjo)


Diese Kategorie umfasst Lösungen, die gezielt für operative Teams entwickelt wurden. Hier geht es nicht um "HR-Verwaltung", sondern um echte Personalverwaltung für DSPs.


  • Vorteil: Die Software wurde über 12 Monate gemeinsam mit DSPs iteriert. Sie löst genau die Probleme, die Du jeden Morgen im Depot hast: spontane Tourwechsel, digitale Verfügbarkeitsabfrage und automatischer Abgleich von Plan- und Ist-Zeiten.

  • Fazit: Die einzige Lösung, die Professionalität mit der notwendigen Flexibilität der Logistik verbindet.

 

Der detaillierte Feature-Check


Hier siehst Du, warum spezialisierte Software den entscheidenden Unterschied für Deinen Betrieb macht:


 
Funktion Excel / WhatsApp Standard-Tools Kenjo 
Mobile-first für Fahrer Nein Nicht optimiert Ja
Änderungsprotokoll Nein Teilweise Ja
Verfügbarkeitsmanagement Nein Teilweise Ja
Konfliktwarnung bei Doppelplanung Nein Teilweise Ja
Vorbereitende Lohnabrechnung Manueller Export Selten Ja




 

Auswahlkriterien: Worauf Du als DSP-Inhaber achten musst


Wenn Du Dich für ein System entscheidest, sollte es die harten Anforderungen Deines Alltags erfüllen. Stelle Dir folgende Fragen:


  1. Sind alle geplanten Schichten wirklich besetzt?
    Du brauchst sofortige Übersicht: Welche Touren sind vollständig abgedeckt – wo fehlt jemand?

  2. Siehst Du Planung und Check-ins in einem Tool?
    In demselben Tool solltest Du erkennen, wer eingecheckt hat – und wo. Geplant ≠ erschienen.

  3. Sind Dokumente und Qualifikationen aktuell?
    Führerscheine, Schulungen, Unterweisungen – das System muss Dich automatisch warnen, bevor etwas abläuft.

  4. Entwickelt sich die Software mit DSPs weiter?
    Deine Realität ändert sich ständig. Du brauchst einen Partner, der Funktionen gemeinsam mit DSPs weiterentwickelt – nicht ein starres Standard-Tool.



 

Zusammenfassung: Warum Du jetzt handeln solltest


Wenn Du mehr als 10–15 Fahrer einsetzt, ist Excel keine Option mehr. Generische Tools lösen nicht die Realität im Depot ab. Erfolgreiche DSPs brauchen eine Schichtplanung, die mobil funktioniert, Änderungen in Echtzeit überträgt und die Lohnabrechnung automatisiert.


Effizienz Spare bis zu 80% Zeit bei der wöchentlichen Dienstplanung durch Vorlagen und Automatisierung.
Klarheit Keine "Welche Version ist aktuell?"-Fragen mehr. Alle Fahrer haben ihren Plan in der Tasche.
Sicherheit Rechtssichere Zeiterfassung, die jeder Betriebsprüfung durch den Zoll standhält.



Nächster Schritt: Schluss mit dem WhatsApp-Chaos


Die Logistik verzeiht keine Ineffizienz. Nutze eine Lösung, die für DSPs gebaut wurde – nicht für Büroarbeitsplätze.

 

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